Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Jetzt ist die beste Zeit zum Planen von Konzertbesuchen und Events. Denn bald startet die Open-Air-Saison. stern.de stellt die spektakulärsten Festivals des Jahres 2013 vor.
Mit gerade einmal 15 Jahren hat es der französische Gymnasiast Neil Ibata als Mitverfasser einer Astrophysikstudie in das britische Fachmagazin "Nature" geschafft.
Die Antarktis besteht nicht nur aus Eis, Robben und Pinguinen: Auch am Meeresboden ist einiges los. Eine Studie zeigt, was Forscher in den letzten Jahrzehnten in 90 Expeditionen entdeckt haben.
Mit gerade einmal 15 Jahren hat es der französische Gymnasiast Neil Ibata als Mitverfasser einer Astrophysikstudie in das britische Fachmagazin "Nature" geschafft.
Sie haben die 10- bis 20-fache Sonnenmasse: Astronomen haben erstmals zwei Schwarze Löcher im Zentrum eines Kugelsternhaufens in der Milchstraße entdeckt. Eigentlich dürfte dort nur eines sein.
Wer sich schnell und intuitiv entscheidet, ist freigiebiger als jemand, der lange überlegt. In mehreren Experimenten belegten Forscher den Zusammenhang zwischen Spontanität und Kooperation.
Die Umweltstiftung WWF geht mit harten Bandagen gegen ein kritisches Buch vor. Das "Schwarzbuch WWF" ist daher kurz nach seinem Erscheinen in Deutschland kaum erhältlich.
Sie war ein gefürchteter Unterwasserräuber: Die Urzeit-Garnele Anomalocaris, die vor rund 500 Millionen Jahren im Meer schwamm, besaß wohl die größten und schärfsten Augen, die es je gegeben hat.
Nach gängiger Theorie dürfte es eigentlich kein Gold im Erdmantel geben, es hätte vielmehr im Erdkern versunken sein müssen. Nun haben britische Geochemiker Hinweise darauf gefunden, wie das Edelmetall auf die Erde kam.
Forscher haben möglicherweise einen neuen Ansatz zur Therapie von Krebs entwickelt. Genetisch veränderte Pockenviren, die ins Blut gebracht werden, bekämpfen Tumorzellen, ohne gesundes Gewebe zu schädigen. Erste Studienergebnisse sind vielversprechend.
Aufregung bei den Astronomen: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die ersten Schwarzen Löcher schon 700 bis 800 Millionen Jahre nach dem Urknall existiert haben. Nun erhoffen sie sich weitere Erkenntnisse über die Himmelsobjekte.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Astronomie Eisbär Encyclopaedia Britannica Fachmagazin Fachzeitschrift Friedrich-Schiller-Universität Jena Galaxie Gletscher Goldregen Herz Klimawandel Krebstherapie Mayday Meteorit Pinguine Schwarze Löcher Sonnensystem Urknall Weltall WWF
Albert Einstein Albert Osterhaus Angela Merkel Anton Zeilinger Barack Obama Charles Darwin Francis Collins Francis Crick George W. Bush Hwang Woo-suk Ian Wilmut James Watson Maurice Wilkins Mojib Latif Nelson Mandela Sigmund Freud Stefan Rahmstorf Sven Väth Tina Turner Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".