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Das schwere Nachbeben hat in Japan für Probleme an weiteren Atomanlagen gesorgt. Im Atomkraftwerk Onagawa trat Wasser aus, in einer anderen Anlage mussten die Brennstäbe mit Notstrom gekühlt werden.
In dem japanischen Atomkraftwerk Onagawa ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) der Grad der Radioaktivität wieder auf ein normales Niveau gesunken.
Japan leidet unter den Folgen einer der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Auf ein Erdbeben der Stärke 9,0 folgten ein Tsunami und mehrere Atomstörfälle. Die Chronologie der Ereignisse.
Nach Fukushima 1 und Onagawa wurden in Japan auch aus dem AKW Tokai Probleme gemeldet. Der Reaktor wird aber wohl ausreichend gekühlt. Tag 2 nach der Katastrophe in der Rückschau.
In Japan wächst die Angst vor einem GAU: Möglicherweise gerät die Lage im AKW Fukushima außer Kontrolle. Es droht eine Kernschmelze. Auch im zweiten AKW hat sich die Lage zugespitzt. Verfolgen Sie die Entwicklungen im Live-Ticker auf stern.de.
Ein Erdstoß der Stärke 7,2 hat in Tokio die Hochhäuser zum Schwanken gebracht. Obwohl ein Beben dieser Stärke katastrophale Auswirkungen haben kann, kam niemand ums Leben.
Die Regierung in Tokio gibt Lebensmittel aus der Region Fukushima wieder frei, die EU beschließt strengere Grenzwerte für Einfuhren aus Japan. Die Entwicklung im Liveticker.
Das neuerliche Beben im Nordosten Japans hat zu Vorfällen in mehreren Atomkraftwerken des Landes geführt.
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden warnten vor einer Flutwelle, hoben aber kurz darauf die Tsunami-Warnung wieder auf.
In Küstenstädten wie Onagawa hinterließ der Tsunami ein Bild der Zerstörung.
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