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Gähnen Babys oder öffnen und schließen sie lediglich den Mund? Darüber waren sich Forscher uneins. Nun haben sie das Rätsel gelöst.
Neuer Rekord im Weltraum: Forscher haben die bisher älteste und am weitesten entfernte Galaxie des Universums entdeckt. Der Fund gibt Einblick in die noch rätselhafte "Kinderstube" des Weltalls etwa 600 Millionen Jahre nach dem Urknall.
Nicht der Mensch hat die Mammuts ausgerottet, ihnen wurde durch eine Veränderung des Klimas die Weideflächen genommen. So lautet die neue Theorie eines britischen Forscherteams. Sie ziehen außerdem Parallelen zum derzeitigen Klimawandel.
Der Iran steht vor seiner größten innenpolitischen Krise seit der Islamischen Revolution 1979. Ajatollah Ali Chamenei, das religiöse Oberhaupt des Landes, spielt dabei ein gefährliches Spiel. Mit seiner kompromisslosen Rückendeckung für Präsident Mahmud Ahmadinedschad rückt er sich an die Spitze eines Machtkampfs, der blutig werden könnte. Eine Analyse.
Einige Zugvögel werden Ende des Jahrhunderts bis zu 400 Kilometer weiter fliegen müssen als bisher, haben Forscher herausgefunden. Grund dafür sei der Klimawandel: Aufgrund der Erderwärmung verschieben sich ihre Brutquartiere in Europa nach Norden.
US-Wissenschaftler haben den Mechanismus entdeckt, mit dem Tumore ihre Versorgung mit Blut gewährleisten. Könnte man dies unterbinden, wäre eine Strahlentherapie wesentlich effektiver.
In zwei Untersuchungen ist der Nutzen der umstrittenen Atkins-Diät bestätigt worden. Bei dieser Ernährungsform werden Kohlenhydrate gemieden und bevorzugt Eiweiß und Fett verzehrt.
"Oldies but Goldies" - das gilt nicht für Singvögel. Denn nichts törnt deren Weibchen mehr ab, als von einer angestaubten Oldie-Melodie angezwitschert zu werden. Verhaltensbiologen haben festgestellt, dass Zwitschermelodien aus der Mode kommen können.
Sportler in roter Kleidung haben laut einer britischen Studie deutlich bessere Siegchancen. Die Forscher sehen darin einen ungerechten Vorteil.
Die Menschen im indonesischen Distrikt Sidoarjo haben Angst. Seit zwei Jahren spuckt ein unterirdischer Schlammvulkan täglich 176.000 Kubikmeter Schlamm aus, unter denen schon tausende Häuser begraben wurden. Jetzt entweicht auch noch Gas. Viele fürchten eine weitere Katastrophe.
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