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Grau in Grau seit Monaten, und keine Sonne in Sicht. Dieser Winter ist nicht nur trüb, sondern er macht viele auch trübsinnig. Und auf den Frühling müssen wir noch warten.
Gefühlt ist der Sommer bislang zu kühl und zu trüb - statistisch gesehen ist er aber einfach nur Durchschnitt.
Gefühlt ist der Sommer bislang zu kühl und zu trüb - statistisch gesehen ist er aber einfach nur Durchschnitt.
Graue Wolken, Regengüsse, kühle Temperaturen und nur paar Stunden Sonnenschein: Der extrem wechselhafte Sommer hält die Menschen in Deutschland nicht nur von Biergärten und Freibädern fern, auch die Wirtschaft leidet.
Extreme haben den Sommer 2010 in Deutschland bestimmt: Kälterekorde, Hitzewelle, Wassermassen, Tornados und Schnee. Zugleich war er einer der zehn wärmsten seit 1881. Experten sehen darin klare Anzeichen für den Klimawandel.
Am Wochenende müssen wir uns warm anziehen. Statt Frühlingstemperaturen geht der Winter in die Verlängerung. In der Nacht zum Samstag fallen erneut Flocken, die Temperaturen schaffen es kaum über den Gefrierpunkt.
Ob sanfte Dünen, karge Steinfelder oder bizarre Felsformationen - mehr als ein Drittel der Erdkontinente ist bedeckt von Wüsten. Der Münchner Fotograf Michael Martin hat die Schönheit dieser rauen Regionen ins Bild gesetzt.
"April, April, macht was er will" - in diesem Jahr heißt das: Sonne satt. Noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war der April so trocken und sonnig. Das freut die Sonnenanbeter - und macht Bauern und Meteorologen Sorgen.
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