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Roboter

Nachrichten-Ticker
Mini-U-Boot suchte sechs Stunden lang nach Flug MH370

Das für die Suche nach dem verschollenen Flugzeug MH370 eingesetzte Mini-U-Boot hat seinen ersten Einsatz beendet.

Nachrichten-Ticker
Experten setzen bei Suche nach MH370 nun auf Mini-U-Boot

Bei der Suche nach der vor mehr als fünf Wochen verschollenen Unglücksmaschine MH370 setzen die Experten nun auf ein Mini-U-Boot.

Nachrichten-Ticker
Suchteams wollen bald mit Mini-U-Boot nach MH370 suchen

Bei der Suche nach der vor mehr als fünf Wochen verschollenen Unglücksmaschine MH370 wollen die Suchmannschaften "so bald wie möglich" ein Mini-U-Boot einsetzen.

Vermisster Malaysia-Airlines-Jet
Vermisster Malaysia-Airlines-Jet
Mini-U-Boot soll Flug MH370 finden

Wo sind die Überreste von Flug MH370? Wochen nach dem Verschwinden der Passagiermaschine suchen Experten den Indischen Ozean noch immer nach Wrackteilen ab - nun soll ein Unterwasser-Roboter helfen.

Tierischer Roboter
Tierischer Roboter
Künstliches Känguru hüpft naturgetreu

Große Sprünge bei der Hannover-Messe: Erstmals ist es gelungen, ein Roboter-Känguru herzustellen, das sich an der Natur orientiert. Mit 80 Zentimetern hüpft es aber deutlich kürzer als sein Original.

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MH370-Suche: Neue Signale geben wieder Hoffnung

Zwei neue Signale aus den Tiefen des Indischen Ozeans nach zwei Tagen der Stille - das gibt neue Hoffnung, die seit rund einem Monat verschollene Unglücksmaschine bald zu finden.

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MH370-Suche: Neue Signale geben wieder Hoffnung

Zwei neue Signale aus den Tiefen des Indischen Ozeans nach zwei Tagen der Stille - das gibt neue Hoffnung, die seit rund einem Monat verschollene Unglücksmaschine bald zu finden.

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Hoffen auf weitere Signale der Blackbox von Flug MH370

Auf der Suche nach der Blackbox des seit vier Wochen verschollenen Flugs MH370 stellen sich die Rettungskräfte auf einen langwierigen und komplizierten Einsatz ein.

Wirtschaft
Wirtschaft
Merkel und Rutte eröffnen Hannover Messe

Dank einer zunehmenden Integration tauschen Maschinen, Anlagen, Zulieferer und Werkstücke künftig untereinander Informationen aus. Doch wie weit ist die Branche bereits auf dem Weg zu dieser integrierten Industrie?

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Deutsche Forscher wollen mit Mini-U-Boot nach Flugzeug suchen

Kiel, 25.03.2014 Kieler Ozeanographen wollen mit einem unbemannten Mini-U-Boot nach der verschwundenen malaysischen Boeing suchen. Das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung rechnet mit einem entsprechenden Auftrag, mit der Suche im Meer zu beginnen, sobald die ersten Trümmer gefunden sind. Das autonom operierende U-Boot «Abyss» ist eins von weltweit drei, die für eine Suche in Tiefen bis zu 6000 Metern geeignet sind. Die Kieler Ozeanographen wollen dabei nach einem Bericht des «Spiegel» mit dem Woods-Hole-Institut in den USA kooperieren, das die anderen beiden U-Boote betreibt. Eine solche Mission hat allerdings einen Vorlauf von mehreren Monaten. Laut GEOMAR könne das nicht nebenbei gemacht werden. Das U-Boot werde gerade gewartet und müsste - falls der Auftrag kommt - ins Zielgebiet geflogen werden. Auch ein gechartertes Schiff sei am Einsatzort notwendig, unter anderem um die Elektronik zu programmieren und die Batterien des Roboters nach 24 Stunden wieder aufzuladen. Der Roboter fahre dann wie ein Rasenmäher den vorgegebenen Kurs ab. Dabei könne «Abyss» Metall von Sand und Stein unterscheiden. Das zigarrenförmige U-Boot ist etwa vier Meter lang. Es war bereits im Frühjahr 2011 im Atlantik bei der Suche nach einer abgestürzten Air-France-Maschine im Einsatz. Mit Hilfe des Kieler U-Boots war das Trümmerfeld damals in etwa 4000 Meter Tiefe gefunden worden.

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