Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Forschungssatellit UARS ist am Morgen auf die Erde gestürzt. Die Nasa lokalisierte den Eintritt in die Erdatmosphäre über dem Pazifik, Trümmerteile könnten aber auch über Kanada niedergegangen sein.
Er wiegt sechs Tonnen und ist so groß wie ein Schulbus: Ein Forschungssatellit der Nasa rast Richtung Erde. Russische Medien befürchten, dass er nahe Moskau einschlagen könnte.
Schon in wenigen Tagen wird der Röntgensatellit "Rosat" in die Atmosphäre eintreten und damit früher als erwartet. Teile mit einem Gewicht von 1,6 Tonnen werden auf der Erde aufschlagen - möglicherweise in Deutschland. Experten sehen aber keine Gefahr für Menschen.
Rund vier Wochen nach dem Absturz des US-Forschungssatelliten UARS in den Pazifik wird erneut ein ausgedienter Satellit unkontrolliert auf die Erde herabstürzen: Voraussichtlich zwischen dem 20.
Ein ausgedienter US-Forschungssatellit von der Größe eines Schulbusses soll am Freitag auf die Erde stürzen.
Jeder vierte Mann unter 60 schnarcht, bei den älteren sind es deutlich mehr. Aber wie entsteht der nächtliche Lärm? In welchen Fällen ist die Gesundheit gefährdet? Und wann ist eine Operation sinnvoll? Diesen Fragen sind Hals-Nasen-Ohrenärzte auf der Spur.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Crash Deutschland Röntgensatellit Satellit Trümmer US-Satellit US-Weltraumbehörde Weltraumschrott
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
08:24 Im Westen Regen - im Osten freundlich
15:01 Grauer Himmel zu Pfingsten über Deutschland
15:17 Regent Seven Seas nimmt Mittelmeer-Fahrten aus dem Programm
14:47 Bahnmitarbeiter streiken über Pfingsten in Norditalien
13:42 Verregnete Pfingsten in Deutschland
12:26 Sonderflüge und hohe Preise zum Champions-League-Finale
10:18 Reisetipps für Deutschland: Rockig, reizvoll, aufregend
09:39 Ansprüche auf Ausgleichszahlung verjähren nach drei Jahren