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Kinderlebensmittel werden aggressiv beworben. Doch statt gesund sind die Produkte vor allem eines: zu süß und zu fett, wie ein Marktcheck von Foodwatch zeigt.
Ohne gefärbte Eier fehlt etwas beim Osterfrühstück. Doch Verbraucherschützer warnen vor gesundheitsschädlichen Farbstoffen, die in Verdacht stehen, Hyperaktivität bei Kindern auszulösen. Die Organisation Foodwatch fordert gar ein Verbot der bedenklichen Chemikalien.
Ein Müsli zum Frühstück - ist das gesund? Nicht immer, wie die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisiert. Gerade Kinderprodukte enthalten viel zu viel Zucker.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat Frühstücksflocken für Kinder mit denen für Erwachsene verglichen. Statt gesund sind die Müslis für die Jüngsten vor allem eines: teuer und überzuckert.
Die meisten Frühstücksflocken für Kinder seien als "Müsli getarnte Süßigkeiten", urteilt die Verbraucherorganisation Foodwatch. Jedes überprüfte Produkt besitzt rund 30 Prozent Zucker.
Nach anderen Großbanken verabschiedet sich auch die Commerzbank nach Angaben der Verbraucherorganisation Foodwatch von der Spekulation auf Nahrungsrohstoffe.
Ob Claus Hipp auch dafür mit seinem Namen steht? Sein Instant-Tee für Kinder hat den "Goldenen Windbeutel" der Verbraucherorganisation Foodwatch für die "dreisteste Werbelüge des Jahres" gewonnen.
Der weltgrößte Nahrungshersteller Nestlé hat die Kritik der Verbraucherorganisation Foodwatch an seiner Werbung für Kinderlebensmittel zurückgewiesen.
In der EU sind im vergangenen Jahr deutlich mehr gefährliche Produkte entdeckt worden als im Vorjahr, darunter erneut viele Kinderartikel aus China.
Das Süßgetränk "Capri-Sonne" hat in diesem Jahr den Negativpreis "Goldener Windbeutel" für die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt bekommen.
Viel Zucker, nichts für Kinder: Foodwatch verleiht Capri-Sonne den "Goldenen Windbeutel" - für aggressives Marketing und dreiste Werbelügen. Die Abstimmung nahm durch ein satirisches Video Fahrt auf.
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