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Sicherheit, Schadstoffe und Co.: ADAC testet 26 Kindersitze fürs Auto – der Großteil schneidet zwischen "gut" und "sehr gut" ab

Für viele Eltern ist der jährliche Kindersitztest des ADAC ein wichtiger Kaufberater, wenn es darum geht, ein sicheres Modell für den eigenen Nachwuchs anzuschaffen. Nun hat der Verkehrsklub erneut 26 aktuelle Exemplare untersucht.

ADAC: Kindersitztest 2020

Insgesamt 26 Modelle hat der ADAC in seinem Kindersitztest 2020 genauer unter die Lupe genommen (Symbolbild)

Picture Alliance

Seit mehr als 50 Jahren testet der ADAC die jeweils aktuellsten Kindersitze fürs Auto auf ihre Sicherheit. So auch in diesem Jahr. Insgesamt 26 Modelle nahm Europas größter Verkehrsklub bei seinem Kindersitztest 2020 eigenen Angaben zufolge genauer unter die Lupe. Neben dem Sicherheitsaspekt flossen demnach auch Handhabung, Ergonomie und Schadstoffbelastung in die Bewertung ein.

Das Ergebnis des ADAC-Tests: Der Großteil der 26 begutachteten Kindersitze- und -schalen überschritt die gesetzlichen Anforderungen "teils deutlich", wie es in einer Pressemitteilung heißt. Ein Exemplar schnitt laut laut den Prüfern mit der Note "sehr gut" ab, 18 Modelle erhielten das Urteil "gut", sechs weitere wurden von den Experten als "befriedigend" eingeschätzt. Lediglich ein Modell bekam die Bewertung "ausreichend", weil es Schwächen bei der Bedienung und im Bereich Sicherheit aufwies. Besonders erfreulich laut ADAC: Jeder der 26 Kindersitze bestand einen Seitenaufpralltest, obwohl dieser nicht für alle Testprodukte gesetzlich vorgeschrieben ist.

ADAC Kindersitztest 2020: auch Modelle für Carsharing untersucht

Im aktuellen Test untersuchte der ADAC zudem Modelle, bei deren Entwicklung nicht nur die Nutzung im eigenen Fahrzeug im Vordergrund stand, sondern ein möglichst einfacher Transport und eine platzsparende Lagerung. Die Ergebnisse dürften vor allem Eltern interessieren, die nicht über ein eigenes Fahrzeug verfügen und stattdessen Carsharing-Angebote nutzen, bei denen Kindersitze jedoch längst nicht in allen Leihwagen zur Verfügung stehen.

+++ Hier finden Sie alle Ergebnisse des ADAC-Kindersitztests 2020 in der Übersicht +++

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Eltern, die einen Kindersitz-Kauf erwägen, sollten laut ADAC neben den Testergebnissen auch berücksichtigen, "dass nicht jeder Kindersitz gleich gut in jedes Auto oder zu jedem Kind passt". Beim Kauf sollten daher sowohl das Auto als auch das Kind mitgenommen werden, um verschiedene Modelle und deren jeweilige Handhabung und Einbau ausprobieren zu können. 

Quellen: Pressemitteilung ADAC / ADAC Kindersitz-Test Ergebnisse

mod

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?