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Ernüchterung bei der Elektromobilität: Katerstimmung

Noch vor einem Jahr war die Hurra-Stimmung bei den Elektromobilisten weit verbreitet. Jetzt zeigt die Studie der Unternehmensberatung USCALE, dass bei den Fahrern von Elektromobilen Ernüchterung eingekehrt ist. Nur noch 59 Prozent der rund 1.200 Befragten würden ein E-Fahrzeug ihrer Marke empfehlen.

USCALE Studie zur Elektromobilität 2020

USCALE Studie zur Elektromobilität 2020

Immer wieder wird der Siegeszug der Elektromobilität besungen. Aus gutem Grund: Die Zulassungszahlen der Stromer steigen stetig. Nicht zuletzt, weil die Autobauer durch die Abgasregularien der EU genötigt sind, die Elektrofahrzeuge in den Markt zu drücken. Doch der Wind an der E-Mobilitätsfront dreht sich im Moment: Nur noch 59 Prozent der Elektromobilisten würden ihr Fahrzeug weiterempfehlen, 13 Prozent würden sogar explizit davon abraten, dieses Modell zu kaufen. Noch vor gut einem Jahr waren 77 Prozent voll des Lobes und lediglich sechs Prozent negativ eingestellt.

Katerstimmung
USCALE Studie zur Elektromobilität 2020

USCALE Studie zur Elektromobilität 2020

Jetzt stellt sich die Frage, woher dieser Stimmungswechsel kommt. "Die Fahrzeuge sind nicht schlechter geworden, sondern die Erwartungen gestiegen. Die sogenannten Early Adopter erwarten, dass die Kinderkrankheiten bei Infrastruktur und Fahrzeugen inzwischen gelöst sind. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus: Die Performance der Fahrzeuge kann mit den Erwartungen nicht Schritt halten", fasst Dr. Axel Sprenger Geschäftsführer der Unternehmensberatung USCALE, die die Untersuchung durchgeführt hat, zusammen.

Wo hakt es? Die Autofahrer sind mit vor allem mit den Funktionen, die ein BEV ausmachen unzufrieden. Geht es also um Sachen, wie Rekuperation, Eco-Modes, Navigation, Anzeige und Bedienkonzepte sowie die Verknüpfung der Autos mit einer App und allem, was dazugehört, hinken die deutschen Hersteller der Musik hinterher. Dr. Axel Sprenger stellt fest: "Die Deutschen punkten in den klassischen Ingenieurstugenden, wie der Dämmung von Innenraumgeräuschen. Hier kommt Tesla nur mühsam auf das Niveau einer Renault Zoe. Leider bestätigen sich die Vorurteile zu digitalen Diensten: Der Vorsprung von Tesla ist noch immer groß."

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Im Zentrum der Kritik durch die E-Mobilnutzer stehen die Steuerung und die Überwachung des Ladevorgangs: Weniger als die Hälfte (43 Prozent) der Autofahrer sind mit diesen Funktionen zufrieden, bei den dazugehörigen Connect-Apps sind es gar nur 14 Prozent, die die Note "gut" verteilen. Vor allem Verbindungsprobleme nervten mehr als ein Drittel der Nutzer der Software (36 Prozent) und verursachten zusammen mit den Funktionsfehlern (23 Prozent) die meisten Klagen. "85 Prozent der Befragten sehen zum Teil massiven Handlungsbedarf", so Dr. Axel Sprenger.

Diese Missstimmung zieht sich weiter durch die Antworten der rund 1.200 Befragten, vor allem vom Laden sind viele enttäuscht. Vier von fünf Fahrern hatten schon mal Probleme mit dem Laden. Die Schwierigkeiten betreffen alle Bereiche des Stromtankens, aber vor allem der Start des Ladevorgangs erweist sich als diffizil. Beim Verbinden der Ladesäule spielen die Stecker elementare Rolle. Auf die Frage, bei welchen Steckern die Probleme üblicherweise aufgetreten sind, belegten der Typ-2-Stecker (48 Prozent) vor dem CCS-Stecker (35 Prozent) die beiden unrühmlichen Spitzenränge. Das verwundert nicht, da diese Stecker hierzulande am meisten verbreitet sind. Allerdings muss bei diesem Ergebnis auch beachtet werden, dass die Probleme häufiger auftreten können, wenn man mehrmals AC-Strom laden muss, als wenn man einmal einen DC-Stecker nutzt.

Beim Laden an sich war festzustellen, dass nach wie vor die meisten Autofahrer ihr Vehikel daheim mit Strom befüllten, aber auch das öffentliche Laden wird zunehmend wichtiger - zum Beispiel tanken 23 Prozent häufig unterwegs an der Autobahn und 61 Prozent immerhin manchmal. Wenn das Laden nicht geklappt hat, wechselten die meisten zu einer anderen Ladesäule (48 Prozent) oder wandten sich an die Hotline. Aber auch da ist die Zufriedenheitsrate nicht übermäßig gut. Als Problemursache geben die meisten Elektromobilisten technische Probleme oder defekte Ladesäulen an. Damit scheint klar, dass es nach wie vor an allem an der Infrastruktur und deren Parametern hapert.

Interessanterweise beschwerte sich fast ein Drittel der E-Autofahrer über störende Geräusche. Offenbar hat der Dezibelpegel des Verbrennungsmotors einiges übertüncht, was jetzt auffällt. Darunter Windgeräusche, Knacken, Poltern, Abrollgeräusche der Reifen, aber auch systemimmanente Sachen, wie das Ploppen der Batterie beim Ladevorgang, das Fußgänger-Warngeräusch oder das charakteristische Fiepen beim Beschleunigen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?