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Luca de Meo neuer Renault-CEO: Die nächste Station

Kaum ein Topmanager ist in den vergangenen 20 Jahren derart viel herumgekommen, wie Luca de Meo. Nachdem der 52jährige sein Amt als Seat-Chef zum Anfang des Jahres niedergelegt hat, wird der Mailänder zum 1. Juli neuer CEO bei Renault.

Luca de Meo

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Überrascht hat die Nachricht niemanden mehr, denn bereits seit Dezember gab es kaum Zweifel daran, dass Luca de Meo seinen aktuellen Arbeitgeber Seat und damit den Volkswagen Konzern verlassen und zu Renault wechseln werde. Als im Oktober 2019 der damalige Renault-CEO Thierry Bolloré gestürzt wurde, tauchte der Name Luca de Meo ungewöhnlich schnell in den Schlagzeilen auf. Anderen Kandidaten wie Interims-CEO und Chief Financial Officer Clotilde Delbos, Toyota-Vizepräsident Didier Leroy oder Faurecia-CEO Patrick Koller wurden kaum ernsthafte Chancen eingeräumt, denn ungewöhnlich offen bekundete der Renault Verwaltungsrat nach dem wenig ruhmreichen Abschied von Carlos Ghosn, dass Luca de Meo unter verschiedenen Kandidaten die absolute Wunschbesetzung sei. Das liegt wohl nicht nur daran, dass de Meo in der Vergangenheit bereits bei dem französischen Autobauer arbeitete und neben englisch, spanisch, italienisch und deutsch auch fließend französisch spricht. Seine neue Aufgabe als neuer Vorstandsvorsitzender der Renault S.A. und Präsident der Renault S.A.S. übernimmt Luca de Meo zum 1. Juli 2020. Bis zum Amtsantritt von de Meo wird Clotilde Delbos weiter als Interim-Vorstandsvorsitzende des Unternehmens tätig sein und anschließend die Position der Deputy Chief Executive Officer einnehmen.

Die nächste Station
Luca de Meo

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Dass Renault am Abend des 28. Januar verkündete, dass de Meo der neue CEO von Renault werde, tat Seat weh. Die Spanier präsentierten fast zeitgleich in Barcelona ihr neues Aushängeschild, den Seat Leon. Es scheint wenige Autohersteller zu geben, bei denen Luca de Meo noch nicht gearbeitet hat. Er arbeitete in der Historie für Marken wie Renault, Toyota, Volkswagen, Audi, Seat und den Fiat Konzern. Hier machte er sich insbesondere durch die Neuauflage des Fiat 500 einen Namen, der sich nicht nur optisch sehen lassen konnte und noch kann, sondern auch in Sachen Marketing neue Maßstäbe in der Autobranche setzte. Trotzdem wechselte de Meo im Jahre 2009 für viele überraschend zum VW Konzern, wurde des Marketingleiter und später Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Audi bevor er als CEO zu Seat nach Martotell wechselte.

Luca de Meo gilt nicht nur aufgrund seiner vorherigen Posten als ausgemachter Marketingexperte. Bei Kongressen waren seine Vorträge schon vor Jahren immer etwas bunter und mit Filmen sowie Illustrationen abwechslungsreicher als vom Rest der Referenten. Mit seinem Lächeln und den sympathischen Augen kann er Menschen im Vorbeigehen gewinnen; tat sich jedoch mit der Händlerschaft der verschiedenen Marken nicht immer leicht. So ist es von Wegbegleitern bei FCA, VW, Audi und Seat immer wieder zu hören, dass es für verrückte Ideen ein offenes Ohr gebe, die jedoch über Defizite im Bereich Vertrieb nicht immer hinweghelfen würden. Stattdessen treibt der Mailänder mit Nachdruck Innovationen voran, will Autokonzerne zu Mobilitätsunternehmen der Zukunft machen und behält dabei den Menschen im Fokus.

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In den über vier Jahren seiner Tätigkeit als Seat-Kopf haben sich die Zahlen der spanischen VW-Tochter insbesondere durch erfolgreiche SUV wie Arona oder Ateca deutlich verbessert und doch steht der nordspanische Autobauer seit Jahren auf der Kippe. 2018 brachten 518.000 verkaufte Fahrzeuge einen Gewinn von immerhin 294 Millionen Euro. Jedoch werden die Umsätze elementar von drei Ländern getragen und das ist für eine vermeintliche Weltmarke ein gewaltiges Risiko. Zudem bekam Seat in China bisher kein Rad auf den Boden. Auch die Idee, Seat mit Cupra eine eigene ertragreiche Submarke zu spendieren, wurde elementar von Luca de Meo gesteuert. Mit der Bekanntheit von Cupra, die einst die sportlichen Topmodelle von Seat waren, ist es trotz solider Verkäufe nicht zum Besten bestellt. Unwahrscheinlich, dass Seat und Cupra auf lange Sicht im Volkswagen-Markenkonglomerat nebeneinander bestehen dürfen. Immer wieder kommen Gerüchte auf, Seat einzustellen, um Cupra zu einer modernen Elektromarke unter dem Volkswagen-Dach zu machen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?