HOME
Herbert Diess

Batterie-Autos als Dienstwagen

VW-Chef Diess will «CO2-Steuer» für Mitarbeiter einführen

Wolfsburg - Volkswagen-Mitarbeiter sollen nach einem «Spiegel»-Bericht künftig für den Ausstoß des Klimagases CO2 etwa bei Flugreisen bezahlen.

Die große Bühne: Im virtuellen Kombiinstrument kann jetzt auch die Karte über das gesamte Display angezeigt werden

VW Passat Modellpflege

Einhändig

Schild für Testfeld für Roboterautos

Bericht: Autoindustrie spricht über große deutsche Roboterauto-Allianz

Volkswagen bietet Diesel-Prämie in ganz Deutschland

Abgas-Skandal

VW bietet Dieselprämie in ganz Deutschland - doch "wirklich gut" ist das Angebot nicht

Ein Volkswagen beim Tanken von Strom in Berlin

VW investiert 44 Milliarden Euro in E-Mobilität und autonomes Fahren

Bei "Maybrit Illner"

Kampfansage vom VW-Chef: Diess verspricht "Auto wie Tesla, aber halb so teuer"

VW-Chef Herbert Diess

VW-Chef Diess warnt vor zu scharfen Klima-Vorgaben für die Autoindustrie

Dieselautos - Dieselkrise - VW - Volkswagen

Medienbericht

VW will sich offenbar an Nachrüstungen von Dieselautos beteiligen

VW-Chef Herbert Diess

Bericht: Volkswagen lenkt bei Hardware-Nachrüstungen für Diesel ein

Ein VW wird in Ruanda zusammengebaut

Gewinn von Volkswagen steigt trotz Milliarden-Belastung durch Dieselkrise

VW Atlas Tanoak - auf einen Pick Up kann Volkswagen in den USA kaum verzichten

VW in den USA auf der Erfolgsspur

Die fünf soll stehen

VW-Chef Herbert Diess

VW-Chef Diess soll beim FBI über Vorgänger Winterkorn ausgesagt haben

VW-Chef Herbert Diess genießt freies Geleit in den USA

Volkswagen

Abgas-Skandal: VW-Chef Diess hat freies Geleit in den USA - hat er gegen Winterkorn ausgesagt?

Pötsch und Diess (links) auf der Hauptversammlung

VW-Chef Diess will Konzern "anständiger" machen

Der neue VW-Chef Diess

VW rüstet sich mit Führungswechsel und neuer Konzernstruktur für die Zukunft

Der neue VW-Chef Herbert Diess

Herbert Diess löst Matthias Müller als VW-Vorstandschef ab

Medien: VW-Konzernchef Müller soll Posten räumen

Berichte: Volkswagen-Chef Müller soll durch Markenchef Diess ersetzt werden

Medien: VW-Konzernchef Müller soll Posten räumen

Medien: Volkswagen-Chef Müller muss seinen Posten räumen

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG

Auto

VW-Chef Müller muss offenbar gehen - sein Nachfolger steht schon bereit

VW Atlas 3.6 V6 4motion - mittlerweile erfolgreicher als der Passat

VW will US-Volumenmarke werden

Die Fünf-Prozent-Hürde

Anne Will mit Nico Rosberg und Minister Christian Schmidt in der Sendung zum Dieselskandal
TV-Kritik

Polit-Talk

Dieselskandal? Welcher Dieselskandal? VW-Manager erzeugt bei "Anne Will" helle Empörung

VW-Vorstand Herbert Diess

VW-Vorstand Herbert Diess im stern

"Der Diesel wird teurer, aber noch sauberer"

Von Jan Boris Wintzenburg
Maybritt Illner fragte: "Autoskandal - und keiner ist schuld?"
TV-Kritik

Autoskandal und die Folgen

Illner lädt hochrangigen VW-Vertreter ein - sein Auftritt lässt nichts Gutes erahnen

VW I.D. Crozz - erstmals gab es die Studie in Shanghai zu sehen

VW erweitert Elektrofamilie i.D.

Spiele ohne Grenzen

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.