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Chevrolet Silverado

Pick Ups liegen voll im Trend

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Mitsubishi L200 2019 - der Vierzylinderdiesel leistet 131 kW / 181 PS

Mitsubishi L200 2.4 Di-D

Auf die harte Tour

Honda Clarity

PKW-Aus für die Brennstoffzelle?

Zug ins Nirgendwo

Leistungsschub

Nissan Qashqai 1.3

Fahrbericht: Nissan Qashqai 1.3

Leistungsschub

Pariser Autosalon 2018

PSA-Chef: "Dieselnachrüstung wird nicht klappen"

Mercedes GLE 2019 - zunächst ist nur ein Benzinmotor verfügbar

Mercedes GLE 2019

Ab ins Gelände

BMW Formel E 2019

Ausblick auf die Formel-E-Saison 2019

Das Jahr der Wahrheit

Straßen-Kampf

Rammen, Beißen, Schlagen - Taxi-Fahrerin rastet wegen Vorfahrt-Streit aus

Sono Motors Sion

Sono Motors mit dem Sion

Bayern-Stromer

Das Model S bleibt auch gebraucht ein sehr teures Fahrzeug.

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Wann lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Elektro-Autos?

Bosch Boost Recuperation-System: Lithium-Ionen-Akku

Festkörperbatterien vor dem Durchbruch

Der große Sprung in 2025?

Autosammler Simon Tse / Hong Kong

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Hans Dampf in engen Gassen

Sahnehäubchen

Der Mercedes X 350 d 4 Matic kommt im Juli auf den Markt

Mercedes X 350 d 4 Matic

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Nissan Leaf II

Der neue Nissan Leaf II ist der Volkswagen unter den Stromern

Margot Robbie

Großaufnahme

15 Dinge, die Sie über Margot Robbie wissen müssen

Von Bernd Teichmann
Renault-Chef Carlos Ghosn hat auch bei Nissan das Sagen

Medienbericht

Renault und Nissan streben offenbar Komplett-Fusion an

Die Zelle um den Fahrer im roten Nissan Tsuru kollabiert, der Fahrer hätte keine Chance.

Auto-Sicherheit

Tödlicher Crashtest: Alt- gegen Neuwagen - doch nur ein Fahrer überlebt

Von Gernot Kramper
Hyundai Nexo

Zukunft der Brennstoffzelle nur in LKW?

Zug ins Nirgendwo

Mercedes GLC F-Cell - in drei Minuten wird getankt

Mercedes GLC Fuel Cell

Verzögerungstaktik

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Klassische Automessen - ein sichendes Format

Hausmessen im Anmarsch?

Auch von der Seite wirkt der Nissan Leaf deutlich dynamischer

Nissan Leaf II

Der Volks-Stromer: alltagstauglich, bezahlbar und 400 Kilometer Reichweite

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Das E-Auto für den Alltag mit über 400 Kilometern Reichweite

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.