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Carlos Ghosn

Gericht gibt Ghosns Antrag auf Freilassung gegen Kaution statt

Ein Gericht in Tokio hat einem Antrag des inhaftierten Ex-Nissan-Chefs Carlos Ghosn auf Freilassung gegen Kaution stattgegeben.

Autobauer Nissan senkt Gewinnprognose

Ghosn-Affäre

Autobauer Nissan senkt Gewinnprognose

Neue Anklage gegen Ex-Nissan-Chef Ghosn in Japan

Carlos Ghosn

Vorwurf des Vertrauensbruchs

Neue Anklage gegen Ex-Nissan-Chef Ghosn in Japan

Ghosn in einer von seinen Anwälten verbreiteten Videobotschaft

Medien: Neue Untreue-Anklage gegen Ghosn in Japan erhoben

Zunächst wird der Renault City K-ZE in China erscheinen, erst später in Europa

Renault City K-ZE

Für China gemacht

Mercedes-Autos auf Messe in Shanghai

Gewinne der Automobilindustrie brechen ein

Inhaftierter Auto-Manager

Ex-Nissan-Chef Ghosn wirft internen Gegnern Verschwörung vor

Renault Clio V Prototyp

Erste Fahrt im Renault Clio V

Seitenwechsel

Carlos Ghosn

Geschasster Manager

Nissan wirft angeklagten Ghosn aus Verwaltungsrat

Renault-Partner Nissan schmeißt Ghosn aus Verwaltungsrat

Der Automanager Carlos Ghosn

Nissan-Aktionäre werfen Ghosn aus Verwaltungsrat von japanischem Autobauer

Audi A8 - das autonome Fahren ist bisher nicht freigeschaltet

Autonomes Fahren vor dem Aus?

Geplatzte Träume

Erneuter Haftbefehl

Ex-Chef von Renault und Nissan

Automanager Carlos Ghosn in Japan erneut verhaftet

Automanager Ghosn erneut verhaftet

Offenbar wieder Haftbefehl gegen Automanager Ghosn

Carlos Ghosn

Medien: Automanager Ghosn in Japan erneut festgenommen

Bericht: Erneuter Haftbefehl gegen Automanager Ghosn

Ghosn (m.) beim verlassen des Gefängnisses

Automanager Ghosn verlässt Gefängnis in Japan unter Auflagen

London: Eine britische Transportpolizistin ist am Bahnhof Waterloo zu sehen
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News des Tages

Briefbomben in London entdeckt - Anti-Terror-Einheit ermittelt

Video

Ex-Nissan-Chef Ghosn soll gegen Kaution freikommen

Carlos Ghosn

Medien: Japanisches Gericht ordnet Freilassung von Automanager Ghosn an

B-Segment

Skoda Kamiq – dieser neue Mini-SUV hat das Zeug zum Verkaufsschlager

Ghosn im Jahr 2017

Bericht: Renault wirft Nissan bei Ghosn-Ermittlungen "Entgleisungen" vor

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.