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Russland: Zetta: Für 6300 Euro gibt es das billigste Elektroauto der Welt

Ausgerechnet Putins Russland will den E-Volkswagen bauen. Für 6300 Euro bietet die Zetta 200 Kilometer Reichweite und 120 km/h Spitzengeschwindigkeit. Das Besondere an ihrem Konzept sind die Motoren: Sie liegen in den Felgen.

Dieser Aufbau eignet sich für die City. Er bietet weniger Innenraum, sieht aber schicker als andere Varianten aus.

Dieser Aufbau eignet sich für die City. Er bietet weniger Innenraum, sieht aber schicker als andere Varianten aus.

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Das Elektroauto Zetta soll schon 2020 in die Läden rollen. Der russische Handelsminister Manurov sagte, dass die Zulassung der Zetta beinahe abgeschlossen sei. "Laut dem Bericht, den ich von meinen Kollegen erhalten habe, befindet sich der Zertifizierungsprozess des Elektroautos Zetta in der Endphase. Ich hoffe, dass dies der Fall ist. Die Produktion soll im ersten Quartal 2020 aufgenommen werden. Man hat mir versprochen, über die neuen Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein", sagte Manurov auf einer Pressekonferenz.

Spannendes Konzept

Für Russland ist das billige E-Mobil auch ein Prestigeobjekt. Es ist eine komplett eigene Entwicklung und alle Teile, bis auf die Akkus, werden im eigenen Land produziert. Optisch macht der Prototyp der Zetta nicht viel her. Doch vom Konzept ist sie außerordentlich spannend. Die modernste Form, ein E-Auto zu konstruieren, ist derzeit eine Skatebordplattform. Dann wird die gesamte Technik des Autos im Boden konzentriert. Auf dieses Skateboard können dann mit geringem Aufwand unterschiedliche Aufbauten montiert werden.

Die Zetta setzt noch eins drauf: Bei dem kleinen Citymobil sind die Motoren direkt in den Felgen integriert. Im Fahrzeugboden müssen dann nur noch Batterien und ein Kontroller Platz finden. Die Felge ist Teil des Motors.

Die Zetta ist hoch aber recht schmal.

Die Zetta ist hoch aber recht schmal.

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Denis Schurovsky, der CEO des Herstellers Russian Engineering and Manufacturing Company (REMC) sagte dazu: "Die Technologie der Produktion von induktiven E-Rädern benötigt keine komplizierten Materialien und Komponenten. Das Fehlen teurer Übertragungsmechanismen für das Drehmoment (Getriebe, Untersetzungsgetriebe, Antriebsgetriebe) auf der Plattform bietet niedrige Produktionskosten und hohe Zuverlässigkeit im Betrieb." Ein Vorteil dieses Systems liegt darin, dass die gesamte Motortechnik in den Felgen integriert ist. Bei einer Störung wird in der Werkstatt einfach der Reifen gewechselt und der fehlerhafte Motor in die Fabrik zur Revision geschickt.

Durch die vier Felgenmotoren verfügt die Zetta über Allradantrieb. Die Motoren wiegen nur 17 Kilogramm. Die Dauerleistung von 11 PS kann auf 24 PS geboostet werden, dann hat das Wägelchen kurzfristig fast 100 PS zur Verfügung. Das maximale Drehmoment eines Motors beträgt 232 Nm – das sind sagenhafte 928 Newtonmeter bei vier Motoren.

Der Personenwagen ist keine drei Meter lang, 1480 Millimeter breit – dafür aber über 1,7 Meter hoch. Steil aufragende, große Scheiben und die Höhe werden dazu führen, dass der Innenraum trotz der geringen Außenmaße einigermaßen großzügig wirkt. 

Konkurrenz auf dem russischen Markt

Auf einem Firmenvideo ist die Zetta ziemlich flott unterwegs, auch eine Rampe mit 20 Prozent Steigung hält sie nicht auf. Auf der Webseite werden mehrere Aufbauten vorgestellt. Die Bandbreite reicht von einem offenen Golfwägelchen, über einen Pick-up im Miniformat bis hin zu einem rollstuhlgerechten Behindertenfahrzeug. REMC will jährlich 15.000 Einheiten produzieren. Der Großteil soll in den Export gehen. Neben dem geringeren Preis will die Zetta mit der kleinen Größe punkten. Das Wägelchen kann Gassen befahren, die für ein normales Auto zu schmal sind.

Der Preis von 6300 Euro ist natürlich nur möglich, wenn auf Sicherheitsfeatures verzichtet wird, die bei einem Pkw in der EU Standard sind. Ein Grunddilemma: Individuelle Mobilitätslösungen, die deutlich weniger Raum und Ressourcen benötigen als ein Pkw, werden nicht das gleiche Sicherheitsniveau wie ein SUV bieten können. In Russland ist die Konkurrenz für die Zetta groß. Der kleine Elektro-Suv Renault City K-ZE kostet in Russland auch nur umgerechnet 9000 Euro und sieht erwachsener aus als die Zetta.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?