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Alpina D4 / B4 Cabrios: Offen düsen und sparen

Alpina hat zur Sommersaison 2015 erstmals zwei Cabriolets auf Basis der BMW 4er-Reihe kreiert. Schnell sind beide; doch der offene Alpina D4 ist bei aller Dynamik ein echter Sparmeister.

Alpina feiert in diesem Sommer seinen 50. Geburtstag und beschenkt sich nicht nur mit den limitierten Editionsmodellen B5 / B6 selbst. Auch die Cabriofreunde der kleineren 4er-Baureihe kommen mit neuen Modellen auf ihre sportlichen Kosten. Angetrieben wird das BMW ALPINA B4 Bi-Turbo Cabrio vom bekannten Dreiliter-Reihensechszylinder, der 301 kW / 410 PS und ein maximales Drehmoment von 600 Nm leistet. So schafft der Viersitzer den Spurt 0 auf Tempo 100 4,5 Sekunden und durchbricht mit 301 km/h Höchstgeschwindigkeit die 300er-Marke. Der Verbrauch: 8,0 Liter.

Alpina D4 / B4 Cabrios: Offen düsen und sparen
BMW ALPINA B4 BITURBO - 410 PS und 600 Nm

BMW ALPINA B4 BITURBO - 410 PS und 600 Nm

Erstmals in der Firmengeschichte gibt es von Alpina ein Cabrio mit Dieselmotor. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Diesel mit doppelter Turboaufladung leistet 257 kW / 350 PS und 700 Nm maximales Drehmoment. So wird das D4 Bi-Turbo Cabrio in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 275 km/h. Noch spektakulärer ist bei diesem Tatendrang der Normverbrauch von 5,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.