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Boss DXT Schneepflug: Big Boss

Everything is bigger in America. Der Boss DXT-Schneepflug ist eine furchteinflößende 547 Kilogramm schwere Apparatur, die nur mit einem kräftigen Arbeitstier, wie den Ford F-350 Super Duty Pickup betrieben werden kann. Die Bedienung der mächtigen Stahlschaufeln mit der Fernsteuerung ist intuitiv und das Schneeräumen ein Erlebnis.

Die Steuerung der beiden Schaufeln erfolgt über einen Hand-Controller

Die Steuerung der beiden Schaufeln erfolgt über einen Hand-Controller

Vergessen Sie die orangen Schnee-Räumer, die in Deutschland die Gehwege und Parkplätze von der weißen Pracht befreien. Der Boss DXT ist der Optimus Prime unter den Schneepflügen. Schon die beiden riesigen 547 Kilogramm schweren Edelstahl-Schaufeln flößen immensen Respekt ein. Kein Wunder bei einer Spannweite von 3,05 Metern. Genauso, als ob der Ober-Transformer-Roboter Optimus Prime vor einem steht. Wie monströse Schmetterlingsflügel warten die beiden silbrig glänzenden Teile des Schneepflugs an der Front eines Ford F-350-Super Duty Pickup auf ihren Einsatz. Und schon beim bloßen Anblick dieses Ungetüms wird klar: Hier werden keine Gefangenen gemacht.

XXL-Maschine: Vergessen Sie Schneepflüge - hier kommt der "Big Boss"
Die Steuerung der beiden Schaufeln erfolgt über einen Hand-Controller

Die Steuerung der beiden Schaufeln erfolgt über einen Hand-Controller

Um diese Stahlbiester, die einem Mutanten-Science Fiction Film entsprungen sein könnten, zu zähmen, braucht es einen automobilen Giganten. Jeder Nullachtfünfzehn-Pickup würde sofort die Reifen strecken. Der Ford F-350 Super-Duty mit seinen kraftstrotzenden V8-Power-Diesel mit 440 PS und dem gewaltigen Drehmoment von 920 Newtonmetern ist das geeignete Gefährt. Der Allradantrieb ist selbstverständlich. Schließlich wiegt die Kombination bestehend aus Auto und Schneepflug mehr als vier Tonnen.

Gesteuert werden die beiden Flügel über eine Fernbedienung, die man in der rechten Hand hält. Vier große Knöpfe, die den Winkel der jeweiligen Schaufel steuert und ein Kippschalter um den Pflug nach oben oder unten zu manövrieren. Ein Knopfdruck genügt - rumms. Das Edelstahl Ungetüm knallt mit solch einer Wucht auf den schneebedeckten Asphalt, dass es sogar den F-350 aus den Federn hebt.

Das metallische Geräusch wenn der Edelstahl wie eine Messerklinge auf Schnee und Asphalt trifft, geht durch Mark und Bein. Kein Gummischutz ist nötig, wie das in Deutschland der Fall wäre. "Unsere Edelstahlschaufeln sind sehr widerstandsfähig", erklärt der Boss-Experte Tristan Summers. Die Bedienung der beiden Flügel ist intuitiv, fast wie bei der Playstation und macht genauso viel Spaß. Je länger man einen Knopf betätigt, umso mehr verändert sich der Anstellwinkel.

So wird der Schnee immer in die gewünschte Richtung geschleudert. Die Dieselpower des F-350 Super Duty-Pickup schiebt problemlos an - die Schneefontäne spritzt in einem weiten Bogen über das Fahrzeug, das eine perfekt geräumte Spur hinterlässt. Dieser Schneepflug schaut also nicht nur absolut atemberaubend aus, sondern er erledigt seinen Job anstandslos.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.