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Haben Cabrios und Coupés noch eine Zukunft?: Kaum noch Nachfrage

Immer mehr Coupés und Cabrios verschwinden aus den Angebotslisten der Autohersteller. Was in den 80er und 90er Jahren noch cool und begehrenswert war, ist mittlerweile zum Ladenhüter verkommen. Zahlreiche Modelle werden gestrichen.

Mercedes SL Baureihe R 107 mit Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker

Mercedes SL Baureihe R 107 mit Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker

Viele Autohersteller rühmen sich damit, ebenso elegante wie emotionale Coupés im Programm zu haben. In der Realität sind die Modelle zwar schick, elegant und sehenswert, doch keine echten Sportcoupés mit zwei Türen, sondern viertürige Limousinen, die durch eine flache Dachlinie zu Pseudo-Coupés gemacht wurden, um höherer Verkaufspreise zu erzielen. Dagegen sind viele reale Coupés aus dem Modellangebot verschwunden. Mercedes hat jüngst sein S-Klasse Coupé eingestellt, es scheint zweifelhaft, ob BMW einen zweitürigen Nachfolger von seinem sportlichen 8er produzieren wird. Peugeot hat seine schicken Coupés wie 406 oder 407 schon vor Jahren ebenso einschlafen lassen wie Opel seinen coolen Astra GTC. Der Grund ist die geringe Kundennachfrage, denn insbesondere ältere Kunden mit entsprechenden finanziellen Möglichkeiten standen einst auf die Coupés. Viele sind im Laufe der Jahre auf kraftvoll motorisierte SUV umgestiegen - auch dem souveränen Sicherheitsgefühl und der hohen Sitzposition wegen.

Kaum noch Nachfrage
Mercedes SL Baureihe R 107 mit Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker

Mercedes SL Baureihe R 107 mit Ersatzteilen aus dem 3D-Drucker

Ähnlich schwer haben es die Cabriolets, denn auch sie werden aus den Modelllisten immer mehr zusammengestrichen. Jüngst stellte Volkswagen seinen Beetle ein, der insbesondere in den USA ein echter Imageträger war. Mercedes hat sich vom SLC / SLK ebenso verabschiedet wie von seinem S-Klasse Cabriolet und auf lange Sicht dürfte es wohl zwei so nah beieinander positionierte Sonnenanbeter wie C- und E-Klasse nicht mehr geben. Hier werden in der kommenden Generation wohl ein Coupé und Cabriolet seinen Platz abgeben müssen. Immerhin sind AMG GT Roadster und endlich auch ein neuer Mercedes SL im Angebot der Schwaben gesetzt. Manche Hersteller haben ihre Cabriolets gar komplett aus dem Programm geworfen. Ford (abgesehen vom US-Modelle Mustang), Opel, Volvo, Nissan oder gerade Peugeot - lange Jahre mit Erfolgsmodellen wie Peugeot 306 Cabrio / 307 cc oder 206 / 207 cc die unangefochtene Cabriomarke Nummer eins - haben gar keine Sonnenterrassen mehr im Angebot. Und selbst ein Bestseller wie der offene VW Golf ist mittlerweile verschwunden. Kaum anzunehmen, dass die verschrobene Mischung aus Cabriolet und SUV wie das VW T-Roc Cabrio, der offene Nissan Murano oder das Range Rover Cabrio nennenswerte Stückzahlen generieren und das Segment damit ernsthaft beleben.

Schaut man sich das Klientel an, sind es oftmals Freiberufler und Selbstständige, die gerne ein Cabriolet in ihrer Garage haben. In keiner anderen Berufsgruppe ist der Anteil von Cabriolets an allen Kfz-Versicherungsabschlüssen größer. Das Vergleichsportal Check 24 verglich die eigenen Kunden und hier sind Ärzte, Architekten oder Anwälte mit einer Cabrioquote mit einer Versicherungsquote von 5,0 Prozent besonders gerne offen unterwegs. Selbstständige fahren immerhin zu 4,1 Prozent in einer offenen Pkw-Variante. Beide Werte liegen deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt, der aktuell bei gerade einmal 2,9 Prozent liegt. "Cabrios sind häufig als Zweitwagen versichert", sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check 24, "darum ist es wenig überraschend, dass diese Fahrzeuge besonders bei einkommensstarken Berufsgruppen beliebt sind."

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Außer der Premiummarken gibt es kaum noch Anbieter von Cabriolets. Jaguar bietet seinen F-Type auch als ebenso schicken wie leistungsstarken Roadster an, BMW lockt mit Z4, 8er und bald auch dem neuen 4er ebenso Kunden verschiedener Preisklassen wie Audi mit seinem A5 / S5. Und Porsche bietet seinen 718 ebenso als Boxster wie den Klassiker 911 auf Wunsch auch ohne Dach. Weitere Cabrios gibt es bei Nobelmarken wie Lexus (LC), Aston Martin (DB11 / Vantage), Ferrari (Portofino), Bentley (Continental GTC) oder Lamborghini (Huracan / Aventador). Groß und vergleichsweise günstig sind die beiden amerikanischen Exoten Ford Mustang und Chevrolet Camaro, die jeweils nicht nur als Cabrio, sondern auch als Coupé angeboten werden. Wer es ein paar Nummern kleiner und günstiger mag, der kann bei Smart mit dem offenen Fortwo zugreifen oder beim Mini Cabriolet. Auf der Strecke geblieben sind in den letzten Jahren viele Modelle aus der Kompaktklasse - selbst bei den Premiummarken. Der Audi A3 hat offen ebenso wenig eine Zukunft wie der Audi TT Roadster, ein offener R8, das BMW 2er Cabrio oder ein VW Eos. Schon vor Jahren kam das Aus für die Cabrioversionen von Ford Focus, Mitsubishi CZC oder Nissan Micra und Mini hatte mit dem Roadster zwischenzeitlich sogar einmal zwei offene Versionen im Programm. Eine rühmliche Ausnahme kommt von Mazda. Nachdem die Japaner mit dem MX-5 im Jahre 1989 das Segment der kleinen Spaßroadster wiederbelebten, hat der offene Doppelsitzer seinen festen Platz im eigenen Modellprogramm und in jeder Cabriostatistik. Zwischenzeitlich gab es mit dem Abarth 124 einen technischen Zwilling des Mazda mit italienischem Design und weitgehend identischer Technik. Doch der offene Norditaliener ist mittlerweile klammheimlich wieder von den Fiat-Bestelllisten verschwunden.

So sehr die Cabriolets auch unter Druck sind - es gibt auch positive Tendenzen. Die alles andere als ansehnlichen Klappdach-Cabrios - ein Trend der 1930er Jahre, der in den 90ern mit Modellen wie dem Peugeot 206 cc und einem Mercedes SLK wiederauflebte - scheinen abgehakt. Als eines der letzten Modelle schickt BMW nach dem Z4 nunmehr auch sein 4er Cabriolet in die Klappdach-Rente und lässt ihn Ende des Jahres mit dem Nachfolger wieder auferstehen. Der hat wieder ein echtes Stoffdach und ist damit ein Cabrio, wie man es kennt. Leider wird auch das kaum dazu führen, dass Cabriolets in den nächsten Jahren in ihrem Schattendasein verharren. Die jährlichen Verkaufszahlen von 70.000 bis 90.000 Fahrzeugen dürften schon angesichts des schrumpfenden Angebots weiter zurückgehen. Und da geht es den Coupés kaum besser. Daran ändern auch viertürige Pseudo-Coupés und SUV-Ableger mit abfallender Dachlinie nichts.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?