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Mini Cooper SE: Überbrückungsmodell

Mini wird elektrisch. Zumindest in einem ersten Schritt. Denn während die Entwicklungen für die neue elektrische Mini-Generation laufen, die mit Great Wall ab 2021 Realität werden soll, gibt es den ganz normalen Mini Cooper als SE nunmehr auch mit Elektroantrieb.

Mini Cooper SE

Mini Cooper SE

Er sieht aus wie ein ganz normaler Mini und fährt sich beinahe auch so. Mini erweitert sein Portfolio nach dem PHEV im Countryman um eine weitere elektrifizierte Variante. Der Mini Cooper SE wird dabei von einem reinen Elektroantrieb angetrieben, der über einen Hilfsrahmen unter der Motorhaube verbaut ist. Ganz neu ist die Idee nicht, denn bereits 2009 legte die BMW Group eine Kleinserie von 500 elektrischen Mini auf, die sich im Leasinggeschäft gerade in den USA großer Beliebtheit erfreuten. Zehn Jahre später hat es bis zum ersten Serienmodell gedauert, das Ende des Jahre seine Publikumspremiere feiert.

Überbrückungsmodell
Mini Cooper SE

Mini Cooper SE

Große optische Unterschiede gibt es weder innen noch außen und die Produktion findet auf der Linie des normalen Mini in Oxford statt. Nur wer ganz genau hinschaut, kann neben dem fehlenden Auspuff und dem leicht geänderten Kühlergrill einen Unterschied erkennen. Durch die Hochvoltbatterie im Unterboden liegt die Karosserie des Mini Cooper SE um 1,8 Zentimeter höher als bisher. Die Technik stammt weitgehend vom BMW i3S, wobei der Mini im Gegensatz zu dem i3 jedoch über die Vorderachse angetrieben wird. Für allemal dynamische Fahrleistungen sorgt ein Elektromotor, der 135 kW / 184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Nm leistet, das ab dem Start zur Verfügung steht. 0 auf Tempo 100 schafft der elektrische Fronttriebler in 7,9 Sekunden. Bitter: während der Verbrenner mehr als 220 km/h schnell ist, wird der elektrische Cooper SE bei mageren 150 km/h abgeriegelt. In Sachen Fahrverhalten schlägt sich der Mini Cooper SE jedoch nicht nur durch seinen um drei Zentimeter niedrigeren Schwerpunkt besser als die Verbrenner. "Dadurch, dass die Akkus im Kardantunnel und unter der Rückbank untergebracht sind, haben wie eine bessere Gewichtsverteilung von 54 Prozent vorn und 46 Prozent hinten", erläutert Hermann Spranger, verantwortlich für die Fahrwerksentwicklung des elektrischen Mini.

Das Lithium-Ionen-Akkupaket - aufgeteilt in zwölf Pakete - mit einer Gesamtkapazität von 32,6 kWh ist im Unterboden des Minis verbaut und sorgt für eine maximale Reichweite von 235 bis 270 Kilometern. Wenig im Vergleich zu der nahezu identisch starken Benzinerversion des Mini Cooper S, mit dem locker 500 Kilometer und mehr zurückzulegen sind. Durch die Lage der Batterie im Fahrzeugboden wird der Innenraum des Cooper SE ebenso wenig eingeschränkt wie der Laderaum, dessen Volumen zwischen 211 und 731 Litern beträgt. Das Mehrgewicht hält sich ebenfalls in Grenzen, denn der elektrische Mini wiegt mit 1.365 Kilogramm nur um 145 Kilogramm mehr als das vergleichbare Modell des Cooper S mit Getriebeautomatik.

Aufgeladen wird der elektrische Mini am heimischen Stromnetz, an einer Wallbox oder öffentlichen Ladesäulen sowie per Gleichstrom-Schnellladung bis 50 kW. Sein Ladeanschluss ist für das Wechselstrom- und das Gleichstrom-Laden mit Steckern vom Typ 2 und CCS Combo 2 konzipiert. Oberhalb des Steckers weist eine Ladezustandsanzeige mit orangenen Signalen auf die Initialisierung, mit pulsierendem gelbem Licht auf den laufenden Ladevorgang und mit grünem Licht auf eine geladene Batterie hin. 80 Prozent des Akkupakets sollen per Schnellladung in 35 Minuten wieder erstarken.

Nicht schön, aber ohnehin bald Pflicht: aufgrund des nahezu lautlosen Elektroantriebs ist der Mini Cooper SE mit einem akustischen Fußgängerschutz ausgestattet. Über ein Lautsprechersystem wird ein speziell für den Mini Cooper SE kreierter Sound generiert, der die Umgebung vor Schleichfahrten warnt. Im Vergleich zu den anderen Mini-Modellen bekommt das mindestens 32.500 Euro Elektromodell eine erweitere Serienausstattung, die unter anderem LED-Scheinwerfer, Navigationssystem, animierte Instrumente, Klimaautomatik, Standheizung und elektrische Parkbremse. Der Fahrer kann zwischen den vier Fahrmodi Sport, Mid, Green und Green+ wählen, während sich die Bremsenergie-Rückgewinnung in zwei Stufen variieren lässt. Der Verkauf des neuen Mini Cooper SE soll Ende des Jahres starten, wo er auf Konkurrenten wie den Opel Corsa e, den Peugeot e-208 oder einen VW ID.3 trifft.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(