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Maschinen-Ranking: Monster-Maschinen - Die zehn mächtigsten Kräne der Welt

Sie sind höher als ein Fernsehturm, der stärkste kann das doppelte Gewicht des Eiffelturms tragen. Die zehn gewaltigsten Kräne der Welt heben und bewegen einfach alles. 

Die Nummer 1: Mit einer Länge von 200 Metern, einer Breite von 90 Metern und einer Tragkraft von 14.200 Tonnen kann das leistungsstärkste Kranschiff der Welt das Gesamtgewicht von 25 Passagierflugzeugen heben - Platz 1 im Ranking!

Die Nummer 1: Mit einer Länge von 200 Metern, einer Breite von 90 Metern und einer Tragkraft von 14.200 Tonnen kann das leistungsstärkste Kranschiff der Welt das Gesamtgewicht von 25 Passagierflugzeugen heben - Platz 1 im Ranking!

Von einem Kran träumt jedes Kind. Schon auf einer normalen Baustelle wirken solche Maschinen riesig und gewaltig. Gegen die Monster in dieser Fotostrecke sind die Baustellenkrane nur Zwerge.

Der Raupenkran Liebherr LR 13000 überragt das Ulmer Münster – mit 162 Metern der höchste Kirchturm der Welt – um 86 Meter. Die Kombination des 120 Meter hohen Hauptmastes mit einer 126 Meter langen Wippspitze erreicht das Gittermastsystem zusammen 246 Meter. Bei einem Eigengewicht von etwas über 600 Tonnen kann es bis zu 3000 Tonnen Last heben.

Der stärkste Kran ist auf dem Wasser unterwegs. Die Thialf ist 200 Meter lang und 90 Meter breit. Das entspricht der Fläche von zwei Fußballfeldern. Dieses Ungetüm kann Lasten bis zu 14.200 Tonnen Ballast heben. Das entspricht dem Gewicht eines U-Boots. Der niederländische Hersteller HMC Heerema hält so den Weltrekord für die höchste Tragfähigkeit.

Der Gebrauchtmaschinen-Marktplatz Maschinensucher.de hat ein Ranking der gewaltigen Maschinen zusammengestellt.  

Arbeitssicherheit: Kurz vor Absturz: Kran rettet Abriss-Bagger von einstürzendem Dach
Kra mit Maschinensucher
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?