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Opel Meriva: Verbesserung im Detail

Ganz leise still und heimlich präsentiert Opel den Minivan Meriva. Optisch sind die Veränderungen marginal aber technisch tut sich einiges.

Während die Automobilwelt gespannt nach Detroit blickt, wo GM mit riesigen Pick-Up-Trucks, PS-strotzenden Sportwagen und geräumigen Vans auftrumpft, backt Opel kleinere Brötchen. Die Modellpflege des Minivans Meriva steht auf dem Brüsseler Autosalon. Im Vergleich zum Massenauflauf in Detroit, eher eine B-Messe. Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Besuch der Auto-Show des Nachbarlandes. Denn der Meriva ist jenes Auto, mit dem die Rüsselsheimer vor elf Jahren einen Achtungserfolg landeten.

Große Variabilität, fast schon geniale Raumökonomie und das Ganze zu einem vernünftigen Preis. Das waren 2003, als der erste Meriva eingeführt wurde, die Vorteile. Hier können alle Fans des praktischen Vans mit dem Blitz auf dem Kühlergrill beruhigt werden. Das ist auch bei der 2104er-Version so. "Never change a winning Concept", sagen sich die Opel-Verantwortlichen und sie tun gut daran. Immerhin liegt der Meriva bei der Kundenzufriedenheit laut dem Marktforschungsinstitut J.D. Power mit 80,6 Prozent auf dem ersten Platz.

Also finden nach wie vor vier Erwachsene entspannt Platz. Auch die guten Sitze der "Aktion guter Rücken" sind zu haben. Beim Bedienkonzept hat sich einiges getan. Auch im Meriva setzt Opel jetzt auf das aus dem Adam bekannte "IntelliLink-Infotainment-System". Also die Einbindung des Smartphones und die Verwendung von Apps, garniert von einer deutlich entschlackten Knopflandschaft. Wie im Insiginia kann der Fahrer jetzt seine Ziele per Sprachbefehle eingeben.

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Bei den Motoren rüstet Opel den Meriva mit dringend benötigten neuen Aggregaten aus. An erster Stelle ist der neue 1.6-CDTI-Diesel mit 136 PS zu nennen, der wie einige andere der Meriva-Triebwerke die Euro-6-Norm erfüllt. Wer es noch sparsamer mag, der muss noch etwas gedulden. Dann kommt die 110-PS-Variante, die nur noch 3,8 l/100 km verbrauchen und nur 99 g CO2/km ausstoßen soll. Bei den Getrieben hat Opel ebenfalls Geld in die Hand genommen und die Schaltung verbessert. Die Gangwechsel sollen nun weicher ablaufen. "Der neue Meriva ist besser als je zuvor", verkündet Opel-Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert stolz.

Das kann gut sein. Optisch haben die Designer jedenfalls behutsam Hand angelegt. Die Spange des Kühlergrills ist verändert, die Frontscheinwerfer haben LED-Tagfahrlicht und die Nebelleuchten sind mit Chrom eingefasst.

Press-Inform / pressinform
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?