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Spectre jagd im Jaguar C-X75 007: So jagt Spectre Bonds Aston Martin

In dem neuesten James-Bond-Action-Kracher "Spectre" bekommt es 007 mit einem besonders gewieften Widersacher zu tun. Oskar Preisträger Christoph Walz wird den Agenten Ihrer Majestät in einem Jaguar C-X75 durch die Straßen von Rom hetzen.

"Erwarten Sie von mir, dass ich rede?", fragt Sean Connery alias James Bond, als ein Laserstrahl sich auf seinen Körper zu bewegt. Die Antwort des Bösewichts Auric Goldfinger (unvergessen Gert Fröbe): "Nein, Mister Bond, ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben." Neben solchen Wortgefechten und Schießereien gehören Autos zu James Bond, wie seine Dienstwaffe, eine Walther PPK. Während Goldfinger sich von seinem stummen und muskelbepackten Chauffeur Oddjob in einem eleganten 1937er Rolls-Royce Phantom III durch England und später durch die Schweizer Alpen fahren lässt, flitzt James Bond in einem wunderschönen Aston Martin DB5 um die Kurven.

Anti-Bond Car Jaguar C-X75: So jagt Spectre Bonds Aston Martin
Der Jaguar C-X75 hat 862 PS

Der Jaguar C-X75 hat 862 PS

Als es 007-Roger-Moore mit dem skrupellosen Reeder Karl Stromberg (Curt Jürgens) zu tun bekommt, hinterlässt der Bonds Auto wieder einen bleibenden Eindruck: Ein weißer Lotus Esprit, der sich auf Knopfdruck in ein U-Boot verwandelt, rettet den Geheimagenten das eine um das andere Mal aus einer prekären Situation. Auch im neuesten Bond, trachtet der geheimnisumwitterte "Spectre" James Bond (Daniel Craig) nach dem Leben. Mit dem sinistren Christoph Walz hat der Top-Agent einen Gegner auf Augenhöhe. Das gilt auch für die Autos: Spectre (so lautet auch der Titel des Films) jagt Bond in seinem Aston Martin DB 10 in dem elektrifizierten Supersportwagen Jaguar C-X75 durch die Straßen Roms.

So kommt die 862-PS-Raubkatzen-Flunder doch noch zu ihrem großen Auftritt. Denn für die Serienproduktion hat es für den aufregenden Supersportwagen trotz aller technischen Finessen nicht gereicht. Aus der Zusammenarbeit mit dem Williams-Formel-1-Team entstand eine Fahrmaschine, die einem James-Bond-Bösewicht zur Ehre gereicht. Aus dem mit Turbolader und Kompressor doppelt zwangsbeatmeten 1.6-Liter-Vierzylinder kitzeln die Ingenieure 375 kW / 509 PS - das ist Weltrekord, Das Aggregat dreht bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute und wird durch zwei 150-kW-E-Motoren vorne und hinten noch verstärkt.

Mit einer atemberaubenden Beschleunigung und einem Top-Speed von 354 Mit einer atemberaubenden Beschleunigung und einem Top-Speed von 354 km/h wird es 007 schwer haben, Spectre zu entkommen. Zumal der sich mit der Raubkatze dank einer rein elektrischen Reichweite bis zu 60 Kilometern auch noch lautlos an sein Opfer heranschleichen kann. Vielleicht bekommt das C-X75-Projekt durch den Film noch einmal neuen Schwung und Jaguar entschließt sich doch noch diese Flunder zu bauen. Für die Filmfans gibt es vermutlich wieder legendäre Dialoge, wie den zwischen den beiden Ur-Auto-Kombattanten James Bond und Auric Goldfinger: James Bond: "Sie werden 60.000 Menschen sinnlos töten." Goldfinger: "Ach was, Autofahrer bringen in zwei Jahren genauso viel um!"

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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