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Startech Range Rover Pick Up: Lademeister

Als ob ein Range Rover nicht schon spektakulär wäre, hat Fahrzeugveredler Startech aus dem Nobel-Geländewagen für die Shanghai Autoshow einen einzigartigen Pick Up gemacht.

Der ungewöhnliche Lademeister dürfte wohl nicht nur in Chinas Metropolen, sondern auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten seine Fans finden. Durch den Umbau von der geschlossenen britischen Luxuslimousine mit nahezu unbegrenzten Geländequalitäten zum exklusiven Spaßmacher mit offener Ladefläche wird der Range Rover noch eindrucksvoller, als er ohnehin unterwegs ist. Der Umbau durch Brabus-Tochterfirma Startech aus Bottrop selbst ist umfangreich; mussten mehr als 100 Karosserieteile in Stahl, Aluminium und Kohlefaser neu gestaltet werden.

Startech Range Rover Pick Up: Lademeister
Startech Range Rover Pick Up

Startech Range Rover Pick Up

Durch den Umbau entsteht hinter der exklusiv ausstaffierten Fahrgastzelle eine 110 Zentimeter lange Ladefläche. Wer die elektrische Heckklappe öffnet, kann die auf 170 Zentimeter verlängerte Mehrzweckfläche für den Transport größerer Gegenstände jeglicher nutzen. Doch nicht nur der edle Innenraum, die offene Ladefläche oder die wuchtigen Schürzen und Schweller sorgen für Eindruck. Der 526 PS starke Startech Range Rover Pick Up rollt auf mächtigen 23-Zöllern mit Reifen im Format 305 / 30 R 23 auf einer Monoblock-Felge im Format 11 J x 23. Dafür wurden die Radhäuser um acht Zentimeter verbreitert. Wer nicht im Gelände unterwegs ist, kann den britischen Wüstensohn um 30 Millimeter auf einen Autobahnmodus absenken.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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