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Prognose des ADAC Zu Pfingsten wird es eng auf den Straßen – hier drohen die nervigsten Staus

Quelle: ADAC


Autofahrer brauchen am Pfingstwochenende starke Nerven. Ganz Deutschland ist jetzt unterwegs. Sei es für ein verlängertes Wochenende – wie in Berlin, Bremen oder Mecklenburg Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westphalen – oder für einen Urlaub wie in Baden Württemberg und Bayern. In diesen beiden Bundesländern beginnen zweiwöchige Ferien. Daher ist die Staugefahr im Süden Deutschlands besonders hoch. Die meisten Verzögerungen wird es am Freitagnachmittag sowie am Samstag geben. Weitgehend freie Fahrt haben Autofahrer am Pfingstsonntag. Am Pfingstsonntag und auch noch am Dienstag, den 11. Juni, ist nachmittags mit lebhaftem Heimreiseverkehr und vielen Staus zu rechnen. Mehr Zeit einplanen sollten Sie auf den Straßen zu den Küsten, sowie den Großräumen Berlin, Köln, Hamburg und München. Außerdem müssen Sie mit Verzögerungen rechnen auf der A2 Oberhausen-Berlin und zwischen dem Kirchheimer Dreieck und Dresden. Mit Stop-and-go sollten Sie rechnen auf der gesamten A7 und der A9. Betroffen sind auch die Strecken von Oberhausen bis Passau, die A5 vom Hattenbacher Dreieck bis Basel und die A6. Mit Staus rechnen sollten Sie zudem auf der Strecke zwischen Karlsruhe und München, Zwischen Mönchengladbach und Ludwigshafen sowie auf der A81 Stuttgart-Singen. Eng werden kann es auch auf der Umfahrung München und weiter auf der Strecke nach Salzburg. Auf der Inntal-Autobahn sowie zwischen Garmisch Patenkirchen und München. Die Pfingstreisewelle überzieht auch die klassischen Auslandsstrecken: die Tauern-, die Inntal-, die Brenner- und Rheintal-Autobahn, sowie die Fernpass- und Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten braucht man viel Geduld. Übrigens: Auch Urlaubsheimkehrer stehen vor Allem bei der Einreise nach Deutschland an den bayrischen Übergängen Suben bei Passau, Walserberg bei Salzburg und Kiefersfelden wegen Grenzkontrollen im Stau. Schauen Sie nach vorne – kommen Sie gut an!
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Ein verlängertes Wochenende und zusätzlich Ferienbeginn in Bayern und Baden Württemberg: Der große Pfingst-Ansturm auf Küsten, Berge und Naherholungsziele ist mehr als absehbar. Welche Strecken sollte man aber besser meiden und wo klemmt es am meisten?

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