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Autoindustrie: Teslas Gigafactory wird gar nicht so öko – und Batterien werden dort auch nicht fabriziert

Teslas "Gigafactory Berlin" soll in einem Jahr erbaut werden. Erste Unterlagen zeigen, dass die Batteriezellen nur angeliefert werden und dass bei der Fabrik in Brandenburg die ehrgeizigen Öko-Vorgaben anderer Tesla-Standorte nicht eingehalten werden.

Auf den künftigen Gelände der Tesla-Gigafactory wird der Bau bereits vorbereitet.

Auf den künftigen Gelände der Tesla-Gigafactory wird der Bau bereits vorbereitet.

dpa

Tesla steht als Synonym für Elektroautos und somit für die Zukunft der individuellen Mobilität. Nun will der Konzern mitten in Brandenburg eine Anlage zur Fertigung von E-Mobilen hochziehen. Das Ganze heißt "Gigafactory Berlin". Der Zeitplan ist sportlich, schon im Juli 2021 soll der Betrieb beginnen.

Die Akten für die Bau-Vorprüfung liegen inzwischen vor. Reporter vom "Manager Magazin" haben sich durch die fünf Aktenordner gearbeitet. Und sind etwas enttäuscht. Natürlich wird eine Fabrik gebaut, aber die Erwartungen an die Fabrik der Superlative waren wohl doch höher.

Top 10 der Fabriken: Megafactories – das größte Werk steht in Deutschland
Die weltgrößte Fabrik steht nicht in China – sondern in Deutschland. Das Volkswagen-Werk in Wolfsburg mit 6,5 Millionen Quadratmetern Werksgelände ist die Nummer 1. Die Fabrik geht auf das Jahr 1938 zurück. Im Jahr werden hier rund 800000 Fahrzeuge (Stand 2017) gefertigt. Mehr als 62.000 Mitarbeiter arbeiten an dem Standort.

Die weltgrößte Fabrik steht nicht in China – sondern in Deutschland. Das Volkswagen-Werk in Wolfsburg mit 6,5 Millionen Quadratmetern Werksgelände ist die Nummer 1. Die Fabrik geht auf das Jahr 1938 zurück. Im Jahr werden hier rund 800000 Fahrzeuge (Stand 2017) gefertigt. Mehr als 62.000 Mitarbeiter arbeiten an dem Standort.

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An der Größe allein kann es nicht liegen. Das zentrale Gebäude soll 744 Meter lang und 312 Meter breit werden. Die Kosten liegen bei 1,065 Milliarden Euro. Und das ist erst Bauabschnitt I – das Gelände bietet Platz für drei weitere Hallen gleicher Größe. Produziert werden hier das kompakte Model 3 und der angekündigte Kompakt-SUV Model Y.

Ökologische Standards 

Die Enttäuschung ist dennoch verständlich. Denn die Fabriken von Tesla sollen nicht nur groß, sondern auch besonders ökologisch sein. Dafür erzeugt in der "Gigafactory 1" bei Reno in Nevada ein Solardach eigenen Strom. So ein Dach ist in Brandenburg nicht vorgesehen. In der Wüste von Nevada gibt es wohl weit mehr Sonnenstunden als im diesigen Brandenburg. Dafür wird ein eigenes Kraftwerk gebaut, welches allerdings mit Erdgas betrieben wird. Erdgas ist ein klein wenig umweltfreundlicher als ein Kohlekraftwerk, doch letztlich werden auch fossile Energieträger verbrannt und als Klimagas CO2 in die Atmosphäre geblasen. Das ist ein deutlicher Unterschied zu dem Anspruch des Werks in Nevada. Die Fabrik in Reno nutzt keine fossile Energie.

In technologischer Sicht gibt es eine weitere Enttäuschung: In Brandenburg werden die Akkus der Fahrzeuge nur montiert, die entscheidende Fertigung der Zellen findet dort nicht statt. Sie werden angeliefert. Dabei ist gerade die Produktion von Zellen und Akkus eine der Schlüsseltechnologie im Bereich der E-Autos. Diese Entscheidung muss aber nicht endgültig sein, gibt das "Manager Magazin" zu bedenken. Der ehrgeizige Zeitplan lasse den Aufbau so einer Produktion bis zur Eröffnung nicht zu, es sei aber keineswegs ausgeschlossen, dass eine Fertigungsanlage für Batteriezellen später gebaut werde.

Verkehrsbelastung

In der näheren Umgebung wird das Werk für jede Menge Unruhe und entsprechende ökologische Belastungen sorgen. Die Planung geht von fast 500 Lkws und sechs Zügen aus, die das Werk täglich anfahren werden. Hinzu kommen die Fahrzeuge der Mitarbeiter. Hier wird mit fast 3000 Pkw gerechnet, die pro Schicht anfahren – bei drei Schichten täglich. Im Gegenzug verspricht das Unternehmen, aber auch 12.000 Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.

Quelle: Manager Magazin

kra

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?