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Tesla Model Y: Der nächste Buchstabe

Tesla hat gestern Abend in Kalifornien sein neues Model Y der Öffentlichkeit vorgestellt. Technisch ist der elektrische SUV eng mit dem Model 3 verwandt.

Tesla Model Y - das Design ähnelt dem des Model X

Tesla Model Y - das Design ähnelt dem des Model X

Wie zu befürchten, blieb der große Designsprung beim neuen Model Y aus. Nachdem Tesla unter Chefdesigner Franz von Holzhausen mit dem Model S vor Jahren einen großen Wurf gelandet hatte, blieben die nachfolgenden Fahrzeuge hinter den Erwartungen zurück. Das mächtige Model X ist mit seinen wuchtigen Formen eher ein Van, denn ein SUV und auch beim elektrischen Mittelklassemodell 3 fehlte der entsprechende Esprit. Das gilt auch beim neuen Model Y, dem die technische Nähe zum Model 3 allemal anzusehen ist.

Elektro-Mobilität: Zwischen SUV und Familienkutsche - das ist der neue Tesla Y
Tesla Model Y - das Design ähnelt dem des Model X

Tesla Model Y - das Design ähnelt dem des Model X

Die Auslieferungen des neuen Mittelklasse-SUV Y sollen im Herbst 2020 beginnen. Den Anfang machen wie beim Model 3 die höherwertigen Versionen mit großer Reichweite, deren Leistungsdaten bei leicht verminderter Reichweite weitgehend denen der Limousine entsprechen dürften. Die mindestens 39.000 Dollar teure Basisvariante soll im Frühjahr 2021 folgen. Neben der Version mit elektrischem Hinterradanrieb gibt es vom Tesla Model Y ebenfalls Allrad- und Performance-Varianten. Den Spurt 0 auf Tempo 100 schafft die Topversion in kaum mehr als 3,6 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Das Basismodell ist 200 km/h schnell und schafft 0 auf 100 km/h in sechs Sekunden. Das kleine Akkupaket soll dabei Reichweiten von 230 Meilen / 370 Kilometern ohne Nachladen ermöglichen, während die Varianten mit der großen Batterie fast 500 Kilometer schaffen sollen. Akku- und Ladetechnik entsprechen der des Tesla Model 3, der in diesen Tagen auch in Europa ausgeliefert wird.

Im Innenraum des Tesla Model Y finden bis zu sieben Personen Platz. Der Laderaum hat ein maximales Volumen von fast 1.900 Litern inklusiv des kleinen Ladeabteils im Vorderwagen. Abgesehen von den zwei bis drei Sitzreihen und der höheren Sitzposition gleicht der Innenraum weitgehend dem des Tesla Model 3. So benötigt man für den Einstieg und den Start keinen Schlüssel, sondern nur eine Chipkarte oder das eigene Smartphone. Bedienung und Informationen ermöglicht der zentrale 15-Zoll-Touchscreen in der Mitte des Cockpits. Ein großes Panomaradach sorgt wie schon beim größeren Tesla Model X für viel Licht im Innern.

Aufgeladen wird das Model Y wie die anderen Fahrzeuge aus dem Hause Tesla an der heimischen Steckdose, an Ladesäulen oder an den bekannten Superchargern, von denen in 36 Ländern aktuell rund 12.000 Stück existieren. Besonders schnell lädt der neue Crossover an den V3-Superchargern, die die Akkus in einer Stunde auf theoretische Reichweiten von bis zu 1.600 Kilometern erstarken lassen können. Produziert wird das Tesla Model Y zunächst in Nevada, während ab kommendem Jahr das Werk in Shanghai produktionsfähig sein soll. Hier wird zum Start in 2020 das Model 3 und danach wohl auch das neue Model Y vom Band laufen. Auch um die großen Produktionsprobleme wie beim Model 3 zu vermeiden, teilen sich Model 3 und das elektrische SUV des Model Y rund 75 Prozent seiner Teile, was den Hochlauf der Produktion deutlich erleichtern sollte.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(