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Vinfast startet Autoproduktion: Vietnamesen nehmen USA ins Visier

Auf dem Pariser Autosalon vor knapp zwei Jahren hatte Vinfast seinen ersten großen Aufschlag. Der Autobauer aus Vietnam wollte auch in Europa Eindruck machen. Jetzt nimmt der Autoableger der Vingroup in erster Linie die USA ins Visier - mit Elektroautos.

Vinfast Lux A 2.0 - auf Plattform des alten BMW 5ers

Vinfast Lux A 2.0 - auf Plattform des alten BMW 5ers

Man mag darüber trefflich streiten, ob der schon vor zwei Jahren weitgehend unbedeutende Automobilsalon in Paris der rechte Ort für eine große Markenpremiere war. Doch Vinfast, in unseren Breiten weitgehend unbekannter Autobauer aus Vietnam, wollte ein weithin hörbares Ausrufezeichen in Europa setzen. Dafür war der eigens engagierte Ex-Fußballer David Beckham genau der richtige. De Kameras klickten, Interviews wurden geführt und das Interesse war da - zunächst. Seit diesem Herbst 2018 ist es zumindest in Europa ruhig geblieben um den automobilen Ableger der in Asien so mächtigen Vingroup.

Vietnamesen nehmen USA ins Visier
Vinfast Lux A 2.0 - auf Plattform des alten BMW 5ers

Vinfast Lux A 2.0 - auf Plattform des alten BMW 5ers

Im Heimatland Vietnam ist Vinfast unter seinem Inhaber Pham Nhat Vuong seit Jahren im Bereich der Modulfertigung (CKD / SKD) für verschiedene Firmen tätig und produziert dort unter anderem das lokale Fortbewegungsmittel Nummer eins: Roller. Doch immer mehr Vietnamesen wollen ein Auto und so brachte man insbesondere mit Hilfe deutscher Kooperationspartner drei Modelle auf den Markt: ein Kleinwagen, einen Oberklasse-SUV und eine Oberklasselimousine. Das Geld der Vingroup stammt dabei aus ganz anderen Bereichen wie Bau / Immobilien, Landwirtschaft, Tourismus und Einzelhandel.

Ein Team ehemaliger GM-Verantwortlicher hatte zunächst die beiden Modelle Vinfast Lux A 2.0 und Lux SA 2.0 auf den lokalen Markt fahren lassen. BMW hatte der Vingroup die Lizenz erteilt, die technischen Plattformen des längst ausgelaufenen BMW X5 sowie des ehemaligen 5ers zu nutzen, um die ersten beiden Vinfast-Modelle so schnell als möglich Realität werden zu lassen. So wurde innerhalb kürzester Zeit aus dem ehemaligen Oberklassemodell aus Dingolfing das vietnamesische Gegenüber Lux A 2.0. Der in Spartanburg produzierte BMW X5 älterer Bauart wurde derweil zum Lux SA 2.0. "Der hohe Wiedererkennungswert der Marke, der von einer eleganten Linienführung und erlesenen Details gestützt wird, beruht auf mehreren markanten Highlights", so Designchef David Lyon, "das wichtigste Element hierfür ist das "V"-Logo am Kühlergrill, das vom Landesnamen, aber auch von den Markennamen Vingroup und VinFast abgeleitet ist. Zusammen mit Pininfarina haben wir jede einzelne Linie sorgfältig modelliert, um der Schönheit Vietnams und der Warmherzigkeit seiner dynamischen Bevölkerung durch eine moderne Designsprache auf Weltklasseniveau Ausdruck zu verleihen."

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Die Fahrzeuge stammen aus dem Automobilwerk im Dinh Vu Industrial Park in Hai Phong. Die Produktionsstätte auf einem 335 Hektar großen Gelände - gebaut und koordiniert von Siemens in gerade einmal 21 Monaten - kann pro Jahr bis zu 250.000 Fahrzeuge fertigen; eine Verdoppelung der Kapazität ist eingeplant. Vinfast hat damit das einzige Werk in Vietnam, das in der Lage ist, eine komplette Automobilproduktion inklusiv Herstellung von Hauptkomponenten wie Fahrgestell oder Motor durchzuführen. Neben den beiden abgelegten BMW-Modellen Lux SA und Lux A wird als Einstiegsmodell mittlerweile der Fadil gefertigt, der technisch auf dem Opel Karl Rocks basiert. In den kommenden Jahren will Vinfast weitere Modelle vorstellen, die nahezu alle Segmente abdecken und auch über alternative Antriebe verfügen.

Verstärkt wollen die Vietnamesen rund um Firmenchef Pham Nhat Vuong auf den US-Markt und somit auf Elektrofahrzeuge setzen. Hierzu haben Vinfast und LG Chem ein gemeinsames Akkuunternehmen mit Namen VLBP gegründet. Ziel des neuen Unternehmens ist es, in Vietnam Lithium-Ionen-Akkupakete für die eigenen Elektromodelle herzustellen. Vinfast ist für den Betrieb der Produktionslinie und die Lagerung der Lithium-Ionen-Akkus verantwortlich, während der koreanische Zulieferer LG Chem die nötige technische Unterstützung leistet und das Facility-Management überwacht.

Die neuen Elektromodelle sollen ebenfalls in Vietnam gefertigt und dann ab 2021 in die USA und nach Europa exportiert werden. Die Gelder für die Expansion in die USA sollen von Investoren und aus dem eigenen Vermögen des Milliardärs stammen, der als einer reichsten Männer Vietnams gilt und zwei Milliarden Dollar beisteuern will. Das erste Elektroauto für den amerikanischen Markt soll ein Crossover mit einer Reichweite von rund 450 Kilometern sein, der auf der Los Angeles Autoshow im November 2020 enthüllt werden sollte. Doch die Durchführung der Motorshow in der Millionenmetropole an der Westküste der USA steht wegen des Corona Virus in den Sternen. Daher ist ungewiss, ob die Premiere ins kommende Jahr verschoben wird. Ab Winter sind umfangreiche Testfahrten in den USA geplant und bereits ab Sommer 2021 könnte die Massenproduktion in Vietnam erfolgen. Nach der anhaltenden Verbreitung des Corona Virus - gerade auch in den USA - scheint diese Termine ungewisser denn je. Nicht in Frage scheint jedoch zu stehen, dass Vinfast in den Vereinigten Staaten so schnell als möglich auf den Markt rollen will. Die zahlreichen Hersteller aus China, die das bisher ohne Erfolg versuchten, scheinen Firmeninhaber Pham Nhat Vuong und die finanzstarke Vingroup nicht abhalten zu können.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?