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VW C Coupé GTE: Topmodell am Horizont

Volkswagen präsentiert in Shanghai einen potenziellen Nachfolger des Passat CC und gibt mit dem C Coupé zudem einen Ausblick auf die nächste Phaeton-Generation. Mit breiter Front will das Luxuscoupé nicht nur im Land des Lächelns punkten.

China ist für vieles bekannt. Smog, Stau und lange Autos. Da wundert es China ist für vieles bekannt. Smog, Stau und lange Autos. Da wundert es also nicht, dass einer der längsten Volkswagen genau hier präsentiert wird. Mit dem Coupé GTE zeigen die Wolfsburger einen Ausblick auf den kommenden Phaeton. Der 5,07 Meter lange und 1,93 Meter breite Plug-in-Hybride fällt auf. Nicht zuletzt durch seine, in China sehr beliebte Farbe Golden Atmosphere. Neben der Farbe fallen seine überaus mächtige Motorhaube und die breite, von fünf Chromstreben bestimmte Front auf. Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen, fügt gern hinzu: "In Shanghai beginnt in der Tat die Zukunft der neuen Volkswagen Oberklassemodelle. Denn das C Coupé GTE zeigt erstmals sehr klar das neue Gesicht der Volkswagen Toplimousinen. Die Sportlimousine dokumentiert unmissverständlich unseren Premiumanspruch. Die hier gezeigte Weiterentwicklung der Volkswagen Design-DNA wird uns weltweit - und damit auch auf dem Weg hin zum neuen Phaeton - begleiten. Wegweisend ist zudem die Tatsache, dass sich im progressiven Design der technische Innovationsgehalt künftiger Modelle widerspiegelt."

VW C Coupé GTE: Topmodell am Horizont
Mit dem VW C Coupé GTE zeigt Volkswagen, in welche Richtung es geht.

Mit dem VW C Coupé GTE zeigt Volkswagen, in welche Richtung es geht.

Die Systemgesamtleistung des Viersitzers von 245 PS setzt sich durch einen 210 PS starken Vierzylinder-Turbobenzin- und einen 124 PS starken Elektromotor zusammen. Die integrierte Batterie verfügt über 14,1 Kilowattstunden. Im rein elektrischen Betrieb sollen 50 Kilometer am Stück und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde zu schaffen sein. Insgesamt sollen 800 Kilometer dank des 2,3 Liter auf 100 Kilometer verbrauchenden Antriebs möglich sein. Den Sprint bis Tempo 100 legt er in 8,6 Sekunden zurück. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 232 Kilometer pro Stunde. Die fünftürige Limousine des C-Segments bringt dabei seine 500 Newtonmeter maximalen Drehmoments lediglich über die Vorderräder auf den Asphalt. Für die richtige Gangwahl sorgt ein Acht-Gang-Automatikgetriebe.

Dem Fahrer stehen mit dem Hybrid-, E-, GTE- und Battery Change-Modus gleich vier verschiedene Antriebskonfigurationen zur Wahl. Dank seines 3,01 Meter großen Radstandes und den 22 Zoll großen Felgen kommt zudem vor allem im Fond ein echtes Luxusgefühl auf. Dass der mit einem 12,3 Zoll großen Infotainment- und einem gleichgroßen Kombiinstrument ausgestattete C Coupé GTE vor allem als Chauffeurs-Wagen gedacht ist, wird beim Blick auf so manche kleine technische Spielerei deutlich. So ist es zum Beispiel möglich den eigenen Terminkalender ins Auto zu übertragen, so dass sich der Fahrer bereits im Vorfeld eine geeignete Reise zurechtlegen kann. Besonders stolz ist Volkswagen auf das Exterieur-Ambientelicht, welches beim Öffnen startet. Im Innenraum herrscht ein edles Ambiente, nicht zuletzt auf Grund der zahlreichen geschliffenen oder polierten Überflächen.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.