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VW I.D. Buzz: Befreiungsschlag

VW macht bei der Elektromobilität ernst und legt 2022 eine E-Version des Bullis auf. Der I.D. Buzz ist aber nur ein Vertreter einer ganzen Modellfamilie, die analog zu den aktuellen T6-Baureihe entsteht. Wir sind die neue Version der VW-Ikone bereits gefahren.

Der E-Bulli soll eine NEFZ-Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben

Der E-Bulli soll eine NEFZ-Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben

"Für mich geht ein Traum in Erfüllung", strahlt VW-Designchef Klaus Bischoff. Solche Aussagen sind bei der Beschreibung eines Prototypen nicht unüblich, aber der oberste VW-Formengeber ist einer, den man den Enthusiasmus abnimmt, zumal er auch gleich einen Grund für seine Begeisterung liefert: "Dank der I.D.-Plattform können wir die Proportionen des Ur-Bullis realisieren." Der lange Radstand und die nicht existente Motorhaube knüpfen an die Idee des klassischen T1-Modells an. "Beim T1 und beim I.D. Buzz geht es darum, möglichst viel Raum auf möglichst wenig Verkehrsfläche zu Verfügung zu stellen"; erklärt Klaus Bischoff. Nur, dass der I.D. Buzz das mit jeder Menge Technik kombiniert.

VW I.D. Buzz: Elektro-Bulli verspricht 600 Kilometer Reichweite und 374 PS
Der E-Bulli soll eine NEFZ-Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben

Der E-Bulli soll eine NEFZ-Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben

Das geht schon beim Einsteigen los. Nach einem Wischen an der Tür öffnet sich die Pforte wie von Geisterhand und gibt den Blick auf einen großzügigen Innenraum frei: Sitze mit hellen Stoffen, die auf einem Schienensystem verschoben und - im Falle der Vordersitze - sogar gedreht werden können, erfreuen das Auge. Platz ist im I.D, Buzz dank der Länge von 4,94 Metern und dem Radstand von drei Metern mehr als genug. Beim Serienmodell sollen es dann vermutlich rund 4,80 Meter und circa 2,90 Meter Radstand sein. Das wird dem schöner Leben-Gefühl im Innenraum wenig Abbruch tun.

Auch das Cockpit ist reduziert und die wenigen Bedienflächen, die sich durch eine leichte Berührung aktivieren lassen, leuchten leicht. Ein Head-Up-Display weist dem Fahrer den Weg und versorgt ihn mit allen nötigen Informationen. Mit einem leichten Druck auf das D-Symbol im eher eckigen als runden Lenkrad setzt sich der zwei Tonnen I.D. Buzz in Bewegung. Lautlos, geschmeidig. Dank der Hohen Sitzposition, hat man alles im Blick, die übersichtliche Karosserie erleichtert das Rangieren und der E-Antrieb hilft bei der Traktion, auch auf Sand. Der Serien I.D. Buzz soll 275 kW / 374 PS leisten und je nach Batteriegröße (80 kW bis 110 kw) bis zu 600 Kilometer NEFZ-Reichweite haben. Langsam ist der E-Bulli ohnehin nicht. Wenn der I.D. Buzz in Serie geht soll nach rund fünf Sekunden Landstraßen-Tempo erreicht sein.

Wenn der I.D. Buzz 2022 auf den Markt kommt, wird er natürlich auch autonom fahren können, VW gibt aktuell Level 2 an, aber angesichts der Entwicklung ist Level 3 (selbstständig auf Autobahnen) wahrscheinlicher. Als Ziel wird aktuell Level 4 angegeben (Fahrer wird nur bei Bedarf vom System aufgefordert, das Steuer zu übernehmen). Der I.D. Buzz ist ein Vertreter einer ganzen Modellfamilie, die fast analog zum aktuellen VW T6 aufgezogen wird: Neben dem Bulli-Nachfolger, soll es auch einen E-Transporter und einen Kastenwagen geben. Noch ein Jahr vor dem E-Bulli wird 2021 der I.D. Cross auf den Markt kommen. Der nächste Prototyp des E-SUVs wird auf der IAA zu sehen sein.

Basis wird, bei allen Modellen der MEB (Modularer Elektrifizierungsbaukasten), der im VW I.D seine Premiere feiert, sein. Das ermöglicht auch die Skalierbarkeit der Batterie. Wie bei anderen Herstellern auch, wird Reichweite eine Ausstattungs-Detail sein. Wer weiter kommen will, muss mehr zahlen. Der I.D. Buzz wird aber nicht nur ein Freizeitmobil sein, sondern auch ein rollendes Büro mit einen hohen Grad an Konnektivität. Bei der Entwicklung arbeiten die Pkw- und Nutzfahrzeug-Ingenieure Hand in Hand. Die Produktion des I.D. Buzz wird VWs Blaumann-Sparte übernehmen.

Für Designer wie Klaus Bischoff stellen anbrechenden die E-Zeiten, "die Chance dar, das Auto neu zu erfinden", dar. Bei zukünftigen Modellen wird die Formensprache entscheidender sein, um die Markenidentität zu schärfen. Ein erster Schritt wird dorthin wird bald vollzogen sein: Bald soll das VW-Logo im Kühlergrill nachts leuchten.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(