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Girls & Legendary US-Cars: Erotik mit Augenzwinkern - Pin-Ups und alte Straßenkreuzer

US Cars zum Schmachten und Frauen, die die Träume inszenieren. Carlos Kellà hat in seinem Band für 2018 in die Trickkiste der soften Erotik rund um scharfe Autos gegriffen.

 Der limitierte Wochenkalender "Girls & Legendary US-Cars" von Carlos Kella kostet 39,90 Euro und kann hier gekauft werden.

Fotograf Carlos Kellà fotografiert erotische Fantasien: verschärfte Frauen in Lack und High Heels und scharfe Muscle Cars aus glänzendem Lack und Chrom. In einem Wochenkalender für 2018 hat der Fotograf Kellà Cars und Girls auf 52 farbigen Hochglanzseiten zusammengebracht. Eine Tradition. Der klassische Auto-Kalender umfasst nur zwölf Monate, Kellàs Wochenkalender umfasst dagegen 52 Motive. Von seiner Vorliebe für Nylons, hohe Schuhe und Autos sieht man nicht, wenn der Mann im hellblauen Hemd daherkommt. Im schwarzen Tattooshirt werden dann Ladies und fahrbare Untersätze zu erotischen Geschichten zusammenstellt, in Szenen setzt und fotografiert.

Gelungene Kombination

Kella mag Frauen, aber noch lieber mag er Frauen in High Heels vor mächtigen Wagen. "Das Konzept amerikanische Autos und Mädchen ging ab wie Schmidt´s Katze", sagt Carlos freimütig. Mit der Variante "Oldtimer und Mädchen" hatte er aufs richtige Pferd gesetzt. Die Idee kam vor ein paar Jahren, als er feststellte, dass ihm die meisten erotischen Auto-Fotos ein bisschen zu "schmuddelig" waren. Carlos dachte: Das kann ich besser. Dann suchte er im Internet nach interessierten Models. "Die Mädchen müssen mir sympathisch sein, es muss zwischen uns stimmen. Ob sie nun einen perfekten Körper haben oder nicht, ist zweitrangig. Ich muss von den Mädchen inspiriert werden, das ist wichtig." Die Models sind alles andere als Sexobjekte. Jede von ihnen strahlt Power und Selbstbewusstsein aus. Kleidung, Schuhe und die wichtigen Strumpfobjekte wählt Carlos selbst aus. "Ich will die Mädchen so inszenieren, wie sie sich selbst präsentieren würden. So, dass sie gut aussehen."

Erotik der Bild-Erzählung

Kellà erzählt in seinen Fotos rund um Autos, Frauen, Kostüme und Schuhe kleine Geschichten. Eine Art von erotischer Inszenierung, die auch den Frauen gefällt. Für die Besitzer der Wagen ist es eine Ehre in dem Band aufzutauchen. Und auch die Models auf dem Kalender nutzen seine Fotos um Werbung in eigener Sache zu machen. Vor allem merkt man ihnen an, dass sich nicht für irgendeine Silikonbrust- und Schlauchbootlippen-Erotik verbiegen müssen. Es dominiert die Burlesque -Szene – immer etwas ironisch und verspielt.

 

Das Jahr hat schon begonnen, aber bei 52 Blättern lohnt der Kauf immer noch: Der limitierte Wochenkalender "Girls & Legendary US-Cars" von Carlos Kella kostet 39,90 Euro und kann hier gekauft werden.

 

31 US-Oldtimer sind es im Jahr 2018 geworden

Buick Roadmaster Convertible von 1953

Buick Skylark von 1970

Buick Super Convertible von 1953

Cadillac Fleetwood von 1957

Chevrolet 210 von 1954

Chevrolet Bel Air von 1954

Chevrolet Bel Air Custom Rat Rod von 1953

Chevrolet Bel Air Convertible von 1953

Chevrolet Business Coupe von 1938

Chevrolet Chevelle von 1965

Chevrolet Corvette C3 Targa von 1974

Chevrolet Delivery von 1960

Chevrolet Monte Carlo von 1973

Chrysler New Yorker von 1948

Chrysler Windsor von 1947

Dodge Charger SE von 1972

Dodge Coronet von 1955

Dodge Regent von 1959

Dodge Special Deluxe von 1948

Dodge Coronet 500 von 1969

Ford Country Sedan von 1958

Ford Model A Speedster von 1930

Ford Thunderbird von 1965

Ford Tudor von 1932

Mercury Eight von 1949

Oldsmobile 98 Convertible von 1960

Packard Convertible von 1951

Plymouth Barracuda von 1970

Pontiac LeMans von 1972

Willys Jeep von 1944

 

Kra

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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