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IAA Neuheiten IV: Von Renault bis Wiesmann

Luxus aus Britannien, Elegantes aus Frankreich und ein Familienfrachter von Skoda. VW beeindruckt mit sparsamen Motoren und dem besten Polo aller Zeiten

Der kompakte Renault Mégane kommt als Stufenhecklimousine "Fluence" zur IAA nach Frankfurt. Äußerlich tritt der Viertürer mit mandelförmigen Scheinwerfern und einer nach innen gewölbten Motorhaube eigenständig auf,  der Innenraum hingegen orientiert sich deutlich am drei- und fünftürigen Mégane. Mit einer Länge von 4,60 Metern ist der Fluence fünf Zentimeter größer als sein Hauptwettbewerber VW Jetta, zum Mittelklassemodell Renault Laguna fehlen ihm zehn Zentimeter. Für den Antrieb stehen zunächst zwei Benziner und ein Diesel mit Leistungswerten zwischen 66 kW/90 PS und 103 kW/140 PS zur Wahl. Für den stärkeren Selbstzünder steht neben einer manuellen Sechsgangschaltung auch ein Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Der Mégane-Viertürer erweitert die Modellpalette des französischen Golf-Konkurrenten und stellt ihn dem Fünftürer, dem Coupé und dem Kombi zur  Seite. Auch die Sportversion des Mégane ist mit ihrem 184 kW/250 PS starken 2,0-Liter-Turbomotor vertreten.   Daneben präsentiert Renault seinen Kleinstwagen Twingo als sportliches, zweisitziges Cabrio sowie eine Studie mit Elektromotor, den erst kürzlich aufgefrischten Kleinwagen Clio und den Scirocco-Wettbewerber Mégane Coupé

Der kompakte Renault Mégane kommt als Stufenhecklimousine "Fluence" zur IAA nach Frankfurt. Äußerlich tritt der Viertürer mit mandelförmigen Scheinwerfern und einer nach innen gewölbten Motorhaube eigenständig auf, der Innenraum hingegen orientiert sich deutlich am drei- und fünftürigen Mégane. Mit einer Länge von 4,60 Metern ist der Fluence fünf Zentimeter größer als sein Hauptwettbewerber VW Jetta, zum Mittelklassemodell Renault Laguna fehlen ihm zehn Zentimeter. Für den Antrieb stehen zunächst zwei Benziner und ein Diesel mit Leistungswerten zwischen 66 kW/90 PS und 103 kW/140 PS zur Wahl. Für den stärkeren Selbstzünder steht neben einer manuellen Sechsgangschaltung auch ein Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Der Mégane-Viertürer erweitert die Modellpalette des französischen Golf-Konkurrenten und stellt ihn dem Fünftürer, dem Coupé und dem Kombi zur Seite. Auch die Sportversion des Mégane ist mit ihrem 184 kW/250 PS starken 2,0-Liter-Turbomotor vertreten.

Daneben präsentiert Renault seinen Kleinstwagen Twingo als sportliches, zweisitziges Cabrio sowie eine Studie mit Elektromotor, den erst kürzlich aufgefrischten Kleinwagen Clio und den Scirocco-Wettbewerber Mégane Coupé

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.