HOME

Elektroräder im Test: Die besten E-Bikes für die Stadt

Mit einem E-Bike kann auch eine Couch-Potato weite Strecken locker zurücklegen. Stiftung Warentest zeigt, welche Modelle etwas taugen und wo Gefahren lauern.

Stiftung Warentest widmet sich mal wieder den Elektrorädern. Der Test im letzten Jahr sorgte für Aufregung: Die Kunden waren entsetzt, weil die teuren E-Räder reihenweise durchfielen. Die Hersteller griffen die Stiftung massiv wegen angeblich nicht transparenter und unrealistischer Testbedingungen an.

In diesem Jahr rudert die Stiftung bei der Frage der Funkstörung ein wenig zurück, verteidigt aber ihre Methoden. Getestet wurden wiederum Fahrräder mit tiefem Einstieg und sogenannten Wave-Rahmen. Das sind gemütliche Räder für die Stadt oder kleine Ausflüge, die unbeweglichen oder älteren Fahrern das bequeme und sichere Auf- und Absteigen ermöglichen. Sportliche oder auch schickere Modelle für jüngere Kunden befinden sich nicht im Test.

Elektroräder im Test: Vier empfehlenswerte E-Bikes
Testsieger:   Flyer T5 Deluxe  2490 Euro   Der Testsieger überzeugte die Warentester mit einem angenehmen Fahrgefühl auch unter Belastung.   Anmerkung:  Die Reichweite von 65 Kilometern gehört zu den geringsten im Test. Verbaut wird der Motor von Panasonic, der in Deutschland eher auf dem Rückzug ist. Seine Nachteile: Es gibt keine Rücktrittbremse und der Akku muss jedes Mal ausgebaut werden, bevor man ihn laden kann. Bei den Systemen von Bosch oder Impulse kann man den Akku am Rad aufladen.   Vom Gewicht kann es für kräftige Fahrer schnell eng werden: 120 Kilogramm Gesamtgewicht führen zu einem Nutzgewicht von nur 92 Kilogramm - das wird für stattliche Radler nicht reichen. Von Gepäck gar nicht zu reden.

Testsieger: Flyer T5 Deluxe 2490 Euro

Der Testsieger überzeugte die Warentester mit einem angenehmen Fahrgefühl auch unter Belastung.

Anmerkung: Die Reichweite von 65 Kilometern gehört zu den geringsten im Test. Verbaut wird der Motor von Panasonic, der in Deutschland eher auf dem Rückzug ist. Seine Nachteile: Es gibt keine Rücktrittbremse und der Akku muss jedes Mal ausgebaut werden, bevor man ihn laden kann. Bei den Systemen von Bosch oder Impulse kann man den Akku am Rad aufladen.

Vom Gewicht kann es für kräftige Fahrer schnell eng werden: 120 Kilogramm Gesamtgewicht führen zu einem Nutzgewicht von nur 92 Kilogramm - das wird für stattliche Radler nicht reichen. Von Gepäck gar nicht zu reden.

Erfreulich ist, dass es dieses Mal nicht zu den gefürchteten Rahmenbrüchen kam, auch die Lenker sind stabiler geworden. Die Stiftung legt Wert darauf, dass die Testbedingungen nicht leichter wurden, die getesten Räder aber besser sind. Alle Testkandidaten 2014 waren mit leistungsfähigen hydraulischen Bremsen ausgerüstet. Standfeste Bremsen sind bei E-Rädern besonders wichtig, weil bei ihnen die Geschwindigkeit auf ein hohes Gewicht von Rad und häufig auch Fahrern trifft. Weniger zufrieden waren die Tester mit den Fahreigenschaften einiger Räder wie dem Diamant Beryll Beluxe. Der Wave-Rahmen neigt konstruktionsbedingt zum gefürchteten Aufschaukeln. Fahrfehler ungeübter Radler können leicht zu einem Sturz führen.

Kaukasus: Hochzeitskorso eskaliert: Rivalen rammen sich mit dicken SUVs

Die Angaben des Magazins zu Reichweite und Ladezeiten gelten nur für die Größe des jeweils getesteten Akkus. Markenräder können in aller Regel mit Akkus verschiedener Dimensionen und entsprechender Reichweite gekauft werden. Immerhin: In der Preisklasse um 2500 Euro warten die Räder inzwischen mit Praxisreichweiten von zwischen 60 und 100 Kilometern auf, gefahren auf einer "Hügelstrecke". Auf einer Seite im Internet finden sich die Testbedingungen: "Die Reichweite wurde auf einem Prüfstand mit rund 90 Kilogramm Zuladung durch Nachfahren zweier Streckenprofile mit mittlerer und hoher Unterstützung ermittelt: Überlandprofil mit 37,5 Kilometern und ca. 90 Höhenmetern sowie Stadtprofil mit 8,5 Kilometern, 83 Höhenmetern und maximal zehn Prozent Steigung."

Ein Rad mit 100 Kilometern Reichweite muss also fast 400 Höhenmeter bewältigen. Das entspricht harten Praxisbedingungen. Die von der Stiftung ermittelte Reichweite sollte man in der Praxis sicher erreichen können.

Die Methoden von Warentest sind umstritten. Das Problem schilderte der ausgewiesene Fahrradjournalist Hans-Heinrich Pardey in der FAZ ("Wie transparent testet die Stiftung Warentest?").

Auch in diesem Jahr gibt es das gleiche Dilemma: Derby Cycle - Europas größter Radhersteller - verwahrt sich gegen die Abwertung zweier Räder, des Kalkhoff Agattu Impulse und des Raleigh Dover Impulse 8R HS. Beide Räder hätten Spitzenpositionen übernehmen können, wurden aber abgewertet. In einer Erklärung der Firma heißt es: Von fast 250.000 ausgelieferten Rädern beider Typen "sind bisher keine dieser Mängel bekannt, auch sind bisher keine Reklamationen oder Rückläufer bei uns eingegangen. Zudem hat die Stiftung Warentest beide Räder mit identischen Rahmen und Sattelstützen im vergangenen Jahr ohne Beanstandungen getestet."

Trotz des Disputs, den wir nur berichten, aber nicht auflösen können, bleibt die Stiftung Warentest eine wichtige Orientierungshilfe. In der Fotostrecke stellt stern.de vier empfehlenswerte Räder vor.

Den kompletten Test der Elektroräder gibt es gegen Gebühr auf www.test.de


Das ist ein älterer Artikel aus technischen Gründen zeigt er ein neues Datum an-

Kra
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?