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«Operation Soft Cell»: Globale Hacker-Attacke auf Mobilfunk-Betreiber aufgedeckt

Mobilfunk-Betreiber melden ausgeklügelte Einbrüche in Unternehmensnetze. Dabei könnten sensible Daten von hunderten Millionen Kunden gestohlen worden sein. Wer steckt hinter den Angriffen und welche Absichten verfolgen die Hacker?

Hackerangriff

Die Angreifer haben sich dem Report zufolge auf viele Kunden-Informationen zugreifen können. Foto: Oliver Berg

Bei Angriffen auf Mobilfunk-Betreiber weltweit können Hacker laut einer US-israelischen Sicherheitsfirma im vergangenen Jahr sensible Daten von hunderten Millionen Kunden erbeutet haben.

Das Sicherheitsunternehmen Cybereason verdächtigt eine regierungsnahe Gruppe aus China, in den vergangenen Jahren mit ausgeklügelten Phishing-Attacken die Netzwerke von mindestens zehn Anbietern in Europa, Asien, Afrika und Nahost infiltriert zu haben, wie aus einem auf seiner Website veröffentlichten Bericht hervorgeht. Ob ein deutscher Betreiber dazu gehört, wurde zunächst nicht bekannt, auch lag keine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe vor.

Die Angreifer haben sich dem Report zufolge Zugang zu den Firmennetzwerken der Anbieter verschafft. Dabei hätten auf viele Kunden-Informationen zugreifen können, darunter Rechnungs- und Verbindungsdaten, von den Handys übermittelte Geo-Daten und auch Kennwörter. Bei ihrer Kampagne mit dem Namen «Operation Soft Cell» hätten sie konkret 20 Personen ins Visier genommen, um konkrete Informationen über sie zu sammeln, darunter Militär-Angehörige, Dissidenten und Spione mit Verbindungen zu China, wie die US-Zeitung «Wall Street Journal» berichtete. Nähere Angaben zu den mutmaßlich Betroffenen machte Cybereason nicht.

Laut der Firma trage der Angriff die Handschrift der bekannten Hacker Gruppe APT10. Die Abkürzung APT steht für den Fachbegriff «Advanced Persistent Threat» («Fortgeschrittene Dauerhafte Bedrohung». APT10, der in der Szene auch Verbindungen zum chinesischen Ministerium für Staatssicherheit nachgesagt werden. Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass tatsächlich eine andere Gruppe oder ein anderer Staat hinter der Aktion stecke.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(