HOME

40 Millionen-Dollar-Programm: Microsoft bietet KI für humanitäre Zwecke

Orlando - Microsoft will das Potenzial Künstlicher Intelligenz (KI) mit einem 40 Millionen Dollar-Programm verstärkt auch humanitären Organisationen zur Verfügung stellen.

Microsoft-Zentrale in München

Die Microsoft-Deutschland-Zentrale in München. Foto: Matthias Balk

will das Potenzial Künstlicher Intelligenz (KI) mit einem 40 Millionen Dollar-Programm verstärkt auch humanitären Organisationen zur Verfügung stellen.

Das neue Programm ziele darauf ab, die Technologie für Katastrophenhilfe, den Schutz von Kindern sowie für Flüchtlinge und Vertriebene einzusetzen, kündigte Microsoft-Manager Frank Shaw auf der hauseigenen Kunden-Messe «Ignite» in (Florida) an.

Microsoft werde für die Umsetzung mit ausgewählten Nonprofit- und humanitären Organisationen eng zusammenarbeiten. Das Geld soll zur Mitfinanzierung von Projekten sowie für die technologische Entwicklung eingesetzt und das gewonnene Know-how geteilt werden.

Mit einer Reihe neuer KI-gesteuerter Anwendungen werde der Softwarekonzern die Vorteile von Künstlicher und maschinellem Lernen vor allem im beruflichen Umfeld allgemein verfügbar machen, kündigte Shaw an.

Die Apps sollen auf der Business-Plattform «Microsoft 365» an verschiedensten Stellen zur Verfügung stehen. Nutzer könnten etwa mit einer neuen Suchfunktion nach Dokumenten und Daten über alle Plattformen hinweg suchen, ohne die eigene Arbeit unterbrechen zu müssen. Im Büroprogramm «Office» macht die Funktion «Ideas» bei Bedarf Vorschläge für Layouts, in der Kollaborations-Anwendung «Teams» lassen sich Audiomitschnitte in geschriebenen Text umwandeln, der sich wiederum als Untertitel in den Mitschnitt integrieren lässt.

Einen großen Schwerpunkt setzte Microsoft auf seiner Kunden-Konferenz auch auf das Thema Sicherheit. 3500 Sicherheitsspezialisten beschäftig Microsoft demnach aktuell. Jeden Monat würden so mehr als fünf Milliarden Angriffe durch Schadsoftware abgewehrt, sagte Shaw. Zahlreiche Software-Neuerungen sollen die Nutzer zusätzlich auf vielen Ebenen gegen Cyber-Attacken und Schadsoftware schützen.

Microsoft steht bei Cloud-Diensten und KI-Anwendungen derzeit in einem starken Wettbewerb. Vor allem Google und Amazon konkurrieren mit dem -Konzern, der einst quasi unangefochten mit seinem Office-Paket den Markt der Büro-Programme dominierte.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.