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Absatz bricht ein: Smartphone-VR auf dem Rückzug

Framingham - Smartphones galten lange als wichtiges Zugpferd für das Geschäft mit Erlebnissen in virtueller Realität - doch mit dem Auslaufen günstiger Paket-Angebote der Hersteller ist der Absatz entsprechender Spezialbrillen eingebrochen.

VR-Brille und Smartphone

Ein Besucher der Internetkonferenz re:publica schaut im Mai in eine an ein Smartphone montierte VR-Brille. Foto: Jens Kalaene

Smartphones galten lange als wichtiges für das Geschäft mit Erlebnissen in virtueller Realität - doch mit dem Auslaufen günstiger Paket-Angebote der Hersteller ist der Absatz entsprechender Spezialbrillen eingebrochen.

Im vergangenen Quartal seien nur noch 409.000 der Brillen-Gehäuse verkauft worden, in die als Display eingesetzt werden können, berichtete die Analysefirma IDC am Donnerstag. Ein Jahr zuvor sei noch eine Million solcher Geräte abgesetzt worden, weil unter anderem Samsung und Google sie zusammen mit Smartphones verkauften.

Virtuelle Realität war trotz großer Erwartungen ein Nischengeschäft geblieben, weil hochwertige VR-Brillen teuer und klobig sind und eine Verbindung zu einer leistungsstarken Computer brauchen. Deshalb setzten etliche Firmen ihre Hoffnungen zunächst auf Smartphone-VR als günstigen Einstieg. Dank technischer Weiterentwicklungen gibt es inzwischen aber auch mehr relativ günstige und leichte Brillen, die - zwar mit einigen Abschlägen zu Top-Modellen - ein besseres dank eigener Displays bieten. Ein Paradebeispiel für ein solches Gerät ist die Oculus Go von Facebook. Sie verkaufte sich laut IDC zusammen mit der baugleichen Brille Xiaomi Mi VR in China insgesamt 212.000 Mal.

Bei den teuren VR-Brillen gab es den Marktforschern zufolge im Jahresvergleich einen Absatzrückgang von gut 37 Prozent - weil ein Jahr zuvor die Verkäufe durch Rabattaktionen angekurbelt worden seien. Facebooks Oculus verkaufte demnach im vergangenen Quartal 102.000 Geräte seiner Brille Rift und Sony 93.000 der Playstation VR. Konkurrent HTC kam dank des neu eingeführten Pro-Modells seiner Brille Vive auf rund 111.000 verkaufte Geräte.

Verbraucher seien nach wie vor schwer zu überzeugen, eine VR-Brille ausprobieren, erklärte IDC-Analyst Jitesh Ubrani. Deshalb setzten die Anbieter inzwischen größere Hoffnungen auf das Geschäft mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.