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Alexa und Co.: Amazons Smart-Home-Chef: Assistenten bald immer in Hörweite

Berlin - Amazon stellt sich auf eine Zukunft ein, in der Menschen sich ganz selbstverständlich mit Technik in ihrer Umgebung unterhalten, ohne darauf zu achten, an welches Gerät sie sich gerade wenden.

Sprachassistent

In dem hauseigenen Lautsprecher Echo steckt die Amazon-Software Alexa. Foto: Britta Pedersen

stellt sich auf eine Zukunft ein, in der Menschen sich ganz selbstverständlich mit Technik in ihrer Umgebung unterhalten, ohne darauf zu achten, an welches Gerät sie sich gerade wenden.

«Sie werden eventuell unterscheiden, welchen digitalen Assistenten sie ansprechen - aber es wird immer weniger wichtig, welches Gerät ihnen zuhört», sagte der Smart-Home-Chef des Online-Händlers, , der dpa am Rande der Technik-Messe IFA.

Amazon ist einer der Vorreiter bei sprechenden Assistenten mit seiner Alexa. Sie steckt zum einen in den hauseigenen vernetzten «Echo»-Lautsprechern - und Amazon versucht massiv, sie auch in Technik anderer Anbieter unterzubringen. Inzwischen gebe es 20.000 Geräte, die Alexa unterstützten, sagte Rausch. Ende vergangenen Jahres seien es erst 4000 gewesen. Alexa steht in einem scharfen Wettbewerb mit der Konkurrenz-Software Google Assistant. Der Internet-Konzern will sich ebenfalls einen Platz in Geräten möglichst vieler Hersteller sichern. Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Canalys liegt zumindest bei vernetzten Lautsprechern der Google Assistant inzwischen vor Alexa. Apple beschränkt sich unterdessen darauf, seine Siri-Software nur in den eigenen Geräten einzusetzen.

Er gehe auch davon aus, dass die Assistenten verschiedener Anbieter nicht nur nebeneinander aktiv werden, sondern auch interagieren, sagte Rausch. Amazon und Microsoft zeigten vor einigen Monaten bereits eine Verknüpfung ihrer Programme Alexa und Cortana. Genauso rechne er damit, dass Menschen die sprechenden Assistenten auch außerhalb des Haushalts - etwa auf der Arbeit oder im Hotel - nutzen werden, sagte Rausch.

Alexa war im Mai in Negativschlagzeilen geraten, nachdem einer der Echo-Lautsprecher in den USA die Unterhaltung eines Paars aufnahm und einen ihrer Kontakte verschickte. Wie Amazon damals erklärte, hatte die Software im Echo-Lautsprecher zunächst einmal in dem Gespräch fälschlicherweise ihren Namen «Alexa» herausgehört - und dann auch die Anweisung, eine Nachricht zu versenden. Rausch bekräftigte, es habe sich um eine extrem seltene Serie von Hörfehlern gehandelt, und Amazon arbeite daran, solche Abfolgen noch unwahrscheinlicher zu machen.

dpa
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.