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Berater der Bundesregierung: KI-Experte Boos empfiehlt Schwerpunkt «autonomes Fahren»

Chris Boos fordert von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Digitalisierung mehr Mut zur Veränderung. Sein Lieblingsthema ist autonomes Fahren.

BMW - autonom fahrendes Fahrzeug

Ein autonom fahrendes Fahrzeug von BMW fährt auf einer Teststrecke bei der Eröffnung des BMW-Entwicklungszentrums «Campus Autonomes Fahren». Foto: Matthias Balk

Deutschland sollte sich nach Einschätzung des renommierten Computerwissenschaftlers Chris Boos bei seinen Digitalisierungsbemühungen auf das Thema «autonomes Fahren» fokussieren.

«Wir brauchen ein Thema, hinter dem sich alle versammeln können» sagte der KI-Experte, der als Mitglied des Digitalrats die Bundesregierung berät, dem Nachrichten-Portal «t-online.de».

Boos zog einen Vergleich zur Ankündigung des damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, einen Menschen auf den Mond zu schicken. «Unser Moonshot ist das autonome Fahren.»

Boos hob die Bedeutung der Automobilwirtschaft hervor: «Ohne die Autoindustrie geht in diesem Land nämlich gar nichts. Deren einzige Kennzahl sind derzeit noch verkaufte Autos. In Zukunft wird es aber um gefahrene Kilometer gehen. Das ändert alles.»

Bislang treiben vor allem Unternehmen in den USA und in China die Entwicklung autonom fahrender Autos voran.

Boos betonte, für die meisten Menschen symbolisiere das Auto Wirtschaftsstärke und persönliche Freiheit. Man könne aber noch viel mehr hinter dem Thema versammeln – «Nachhaltigkeit zum Beispiel». «Momentan nutzen wir unsere Autos nur während zwei Prozent ihrer "Lebenszeit". Durch autonomes Fahren könnten wir viel besser mit den Ressourcen umgehen.»

Der Digitalrat der Bundesregierung aus zehn Experten wurde im August 2018 eingesetzt. Er soll die Regierung praxisnah beraten und antreiben. Dabei geht es um Projekte wie eine Strategie für Künstliche Intelligenz (KI), den Digitalpakt Schule, die Einführung eines Bürgerportals und die Digitalisierung der Verwaltung.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(