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Bis 2025: Amazon steckt 700 Millionen Dollar in Fortbildung

Seattle - Der Internetriese Amazon will wegen des voranschreitenden technologischen Wandels 100 000 seiner Angestellten in den USA umschulen.

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Die Fortbildungen, die für knapp ein Drittel der US-Stellen in Frage kommen, lässt sich Amazon rund 7000 Dollar pro Mitarbeiter kosten. Foto: Holger Hollemann

Der Internetriese Amazon will wegen des voranschreitenden technologischen Wandels 100 000 seiner Angestellten in den USA umschulen.

In die Fortbildungsprogramme werden rund 700 Millionen US-Dollar (620 Mio Euro) investiert, wie Amazon in Seattle mitteilte. Sie sollen bis 2025 laufen und Mitarbeitern aus etlichen Bereichen Zugang zu Jobs mit höherem Qualifizierungsgrad verschaffen.

Nicht nur die Arbeitswelt insgesamt entwickelt sich wegen Tech- und IT-Innovationen rasant, Amazon hat sich auch selbst stark verändert. Der 25 Jahre alte Konzern wurde vom Internethändler zu einem breit aufgestellten Online-Konzern, der etwa stark auf Streaming setzt und prächtig an Cloud-Services mit Speicherplatz und Anwendungen im Netz verdient. Das wirkt sich auf das Anforderungsprofil vieler Jobs aus.

Die Fortbildungen, die für knapp ein Drittel der US-Stellen in Frage kommen, lässt sich Amazon rund 7000 Dollar pro Mitarbeiter kosten. Das klingt zunächst großzügig, allerdings steht der Konzern auch schon seit Jahren wegen umstrittener Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhnen in der Kritik. Außerdem hat Amazon hohen Personalbedarf, der am seit Jahren boomenden US-Arbeitsmarkt kaum gedeckt werden kann.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(