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Bitkom-Studie: Sorge um Sicherheit hält viele Firmen von Cloud-Nutzung ab

Zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland nutzen inzwischen Angebote aus der Cloud - Tendenz steigend. Doch mögliche Sicherheitsbedenken sind noch keineswegs ausgeräumt.

Cloud-Symbol

Cloud-Symbol auf der Cebit in Hannover. Die Nutzung von Cloud-Angeboten ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Foto: Peter Steffen

Das Cloud-Computing hat sich bei Unternehmen in durchgesetzt, doch die Sorge um die Datensicherheit hält einer aktuellen Studie zufolge viele Firmen noch immer davon ab, auf öffentliche Cloud-Angebote setzen.

Fast zwei Drittel der Nichtnutzer von Public-Cloud-Lösungen fürchteten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, berichtete der Digitalverband auf der Cebit in . Wie die Umfrage ergab, haben 56 Prozent dieser Unternehmen die Sorge, dass Daten verloren gehen könnten, 50 Prozent beklagen eine unklare Rechtslage.

Auf lange Sicht werde jedoch kaum ein Unternehmen auf die Nutzung von Cloud-Angeboten verzichten können, sagte Axel Pols von Research. «Die Cloud ist die Basis für viele Innovationen.» Die geäußerten Bedenken seien vermutlich häufig auch ein Vorwand, die Migration aufzuschieben. Anbieter müssten aber in jedem Fall mehr Überzeugungsarbeit leisten.

In den vergangenen 12 Monaten habe es der Umfrage zufolge mehr Sicherheitsvorfälle in der internen IT in Unternehmen gegeben als in der Public Cloud, sagte Peter Heitkamp von der Beratungsgesellschaft KPMG. Ein Viertel der Nutzer von Public-Cloud-Angeboten hat demnach Sicherheitsvorfälle beklagt, 30 Prozent registrierten sie in der internen Infrastruktur.

Insgesamt ist die Nutzung von Cloud-Angeboten im vergangenen Jahr weiter leicht gestiegen, auch die werde zunehmend positiv bewertet, sagte Pols. Das wachsende Vertrauen zeige sich daran, dass immer mehr Unternehmen auch kritische Informationen in die Cloud auslagerten, sagte Heitkamp. 75 Prozent der Unternehmen gaben in der Umfrage an, dass Public-Cloud-Angebote den ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT verbessert hätten. Und 50 Prozent der Nutzer sehen demnach die Sicherheit ihrer Daten verbessert. Jedes fünfte Unternehmen gab an, dass der Verwaltungsaufwand gesenkt werden konnte.

Für die Ergebnisse der repräsentativen Studie, die Bitkom Research im Auftrag der Beratungsgesellschaft KPMG im November 2017 durchgeführt hat, wurden 557 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt. Cloud-Computing gehört auch zu den Schwerpunktthemen auf der diesjährigen Cebit.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.