HOME

Erstes Macbook Air: Vor zehn Jahren schaffte Apple endgültig die DVD ab

Vor zehn Jahren stellte Apple das Macbook Air vor. Es war so schlank, dass es in einen Briefumschlag passte. Doch das dünne Notebook sorgte für heftige Kontroversen. 

Steve Jobs zeigte im Januar 2008 das erste Macbook Air

Steve Jobs zeigte im Januar 2008 das erste Macbook Air

Picture Alliance

Es war ein simpler, aber eindrucksvoller Effekt: Vor zehn Jahren zog Apple-Gründer Steve Jobs das erste Macbook Air aus einem handelsüblichen Briefumschlag. Er wollte damit zeigen, wie dünn und schlank der Laptop ist, der das mobile Arbeiten neu erfinden sollte. Apple sorgte mit dem Mabook Air für einen Schub im Markt der ultraportablen Notebooks, bei denen es auf ein niedriges Gewicht und ein flaches Gehäuse ankommt. 0,4 Zentimeter misst es an seiner dünnsten Stelle, und selbst an der dicksten sei es mit 1,9 Zentimetern noch schlanker als die meisten Geräte anderer Hersteller, prahlte Jobs damals. Mit dem aus einem Stück Aluminium gefrästen Unibody-Gehäuse hob es sich deutlich von den Plastik-Macbooks ab.

Wenig Gewicht, noch weniger Anschlüsse

Das schlanke Gewicht wurde jedoch mit vielen Kompromissen erkauft: Zwar hatte das Macbook Air eine vollwertige Tastatur und einen vergleichsweise großen Bildschirm, doch fast alle zu dieser Zeit gängigen Anschlüsse wurden gestrichen. Es gab nur einen USB-Port, eine Micro-DVI-Buchse und ein Kopfhöreranschluss. Außerdem verzichtete Apple zum ersten Mal in einem Notebook auf ein optisches Laufwerk für CDs und DVDs. Stattdessen wurde ein optionales externes DVD-Laufwerk für rund 100 Euro angeboten. Das sorgte für heftige Kontroversen.

Die Reaktionen auf das Macbook Air fielen gemischt aus: Die Portabilität kam bei vielen Nutzern gut an, doch die wenigen Anschlüsse, der Verzicht auf das Laufwerk, die nicht-austauschbare Batterie und der hohe Preis wurden kritisiert.

+++ Lesen Sie hier: 40 Dinge, die Sie vermutlich noch nicht über Apple wussten +++

Zwar behob Apple einige der Schwachstellen in späteren Modellen. Am grundlegenden Prinzip änderte sich jedoch nichts: Das Macbook Air war ein Vorbote der drahtlosen Zukunft, wie sie sich der Konzern aus Cupertino vorstellte. Deshalb fehlte konsequenterweise auch ein Ethernet-Anschluss. Von Haus aus konnte der Apple-Luftikus nur mittels Wlan ins Internet gehen. Wer ein Ethernetkabel verwenden wollte, musste zusätzlich einen USB-Adapter kaufen. Ein Thema, das viele Nutzer bis heute kennen.

Das Macbook Air vor dem Aus

Seitdem eckte Apple in dieser Hinsicht noch mehrfach an: Das neu gestaltete Macbook aus dem Jahr 2015 hatte nur noch einen USB-C- und einen Kopfhöreranschluss. 2016 strich Apple beim iPhone 7 sogar die Kopfhörerbuchse, was erneut für heftige Kritik sorgte. 2017 wurde beim iPhone X sogar der ikonische Home-Button entfernt, in diesem Jahr verschwindet er vermutlich bei allen neuen iPhone-Modellen. Auf die Verkaufszahlen wirkte sich jedoch keiner der radikalen Schritte spürbar aus.

Das Macbook Air hat sich 2018, im zehnten Jahr seines Bestehens, mittlerweile überlebt. Es dient nur noch als günstiges Einsteigermodell - und ein noch schlankeres Macbook nahm seinen Platz als Leichtgewicht ein. Auch in diesem Jahr dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit kein neu gestaltetes Macbook Air geben.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(