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13 Geräte im Test: Stiftung Warentest: Die Zeit des günstigen Laserdruckers ist vorbei

Laserdrucker gelten als teuer in der Anschaffung, aber günstig und schnell im Druck. Mit diesem Mythos räumt Stiftung Warentest auf. Denn mit anderen Druckern kann man Fotos zu einem Bruchteil der Kosten drucken.

Laserdrucker sind schnell, aber Foto-Drucke gehen schnell ins Geld.

Laserdrucker sind schnell, aber Foto-Drucke gehen schnell ins Geld.

Picture Alliance

Fernseher wurden schlanker, Telefone schöner, Lautsprecher cleverer. Nur ein Gerät, das in fast jedem Haushalt steht, ist immer noch so klobig wie vor zehn Jahren: der Drucker. Eine Umfrage der Stiftung Warentest zeigt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen erst dann ein neues Exemplar kauft, wenn das alte den Geist aufgegeben hat.

Dann steht man vor zwei entscheidenden Fragen: Laser- oder Tintenstrahldrucker? Und will man nur drucken oder soll es ein Alleskönner sein, mit dem man auch kopieren, scannen und Faxe verschicke kann?

Laserdrucker sind teuer

Stiftung Warentest hat in seiner aktuellen Ausgabe 13 Farblaserdrucker geprüft, darunter sechs Kombigeräte. Die Preise reichen von 100 bis 400 Euro. Und mit einem Mythos räumen die Experten gleich zu Beginn ihres Tests auf: Zwar sind alle Modelle schnell, günstig druckt jedoch keines. Der Druck eines A4-Fotos schlägt je nach Modell mit 55 Cent bis 1,40 Euro zu Buche.

Zum Vergleich: Der Testsieger bei den Tintenstrahldruckern druckt ein A4-Foto schon für acht (!) Cent. Und das bei besserer Qualität. Bei Tintendruckern bringt spezielles (und teures) Fotoglanzpapier eine sichtbare Qualitätsverbesserung, bei Laserdruckern bringt das Spezialpapier dagegen wenig, schreiben die Warentest-Experten.

Keiner druckt Text schneller

Ungeschlagen sind die Laserdrucker jedoch beim Druck von reinen Textseiten. Das Schriftbild ist gestochen scharf, nach drei Sekunden ist die Textseite ausgedruckt. Wer überwiegend Text druckt, greift deshalb lieber zum günstigeren Schwarzweiß-Laserdrucker. Warentest empfiehlt hier den HP Laserjet Pro M203dw.

Der beste Farblaser-Kombidrucker kommt von Canon (i-Sensys MF633Cdw), er kostet knapp 300 Euro und erreicht eine Gesamtnote von 2,5. Die Laserkombis nehmen aufgrund des eingebauten Scanners viel Platz weg: Bis zu 54 Zentimeter Höhe und zwischen 16 und 30 Kilogramm Gewicht sind keine Seltenheit.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de/drucker.

Reportage: So sieht es im geheimen Prüflabor der Stiftung Warentest aus
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.