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Keine Updates mehr: Ab morgen ist Windows 7 eine tickende Zeitbombe

An diesem Dienstag stellt Microsoft den Support für Windows 7 ein. Damit wird das Betriebssystem zur großen Gefahr – und es läuft noch auf jedem dritten Rechner.

Windows 7 bekommt ab 14. januar 2020 keine Updates mehr.

Windows 7 bekommt ab 14. Januar 2020 keine Updates mehr.

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Microsoft hat viel versucht, um den PC-Nutzern Windows 10 schmackhaft zu machen. Zum Start trommelte man mit einer großen Kampagne, und erstmals in der Firmengeschichte verschenkte man das Betriebssystem sogar. Das ist jetzt viereinhalb Jahre her. Seitdem sind hierzulande 70 Prozent der Windows-Nutzer auf die neue Version umgestiegen - 20 Prozent, also jeder Fünfte, verwenden jedoch nach wie vor Windows 7, das bereits mehr als zehn Jahre auf dem Buckel hat. Weltweit sind es sogar 32 Prozent.

Windows 7 wird unsicherer

Das wird nun zum Problem: Mit Stichtag 14. Januar stellt Microsoft den Support für Windows 7 endgültig ein. Das Betriebssystem, das im Oktober 2009 auf den Markt kam, wird dann weiterhin funktionieren. Jedoch wird es keine neuen Updates und Treiber geben, Sicherheitslücken werden nicht mehr gestopft. Mit jeder neu entdeckten Schwachstelle wird das Betriebssystem damit anfälliger für Schadsoftware. Wer das Betriebssystem über das von Microsoft diktierte Verfallsdatum weiter nutzt, geht im Zeitalter von Erpressungstrojanern ein großes Risiko ein.

Geschäftskunden - dazu gehören Unternehmen und Behörden, die etwa aus Kompatibilitätsgründen mit spezieller Software weiterhin auf Windows 7 angewiesen sind - können sich gegen Zahlung einer Gebühr drei weitere Jahre Software-Support erkaufen. Für Privatkunden ist das in der Regel jedoch keine Option.

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So gelingt der Umstieg

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Nutzern deshalb, das Betriebssystem "nach Ablauf des Supports nicht mehr zu verwenden und rechtzeitig zu einem Betriebssystem zu wechseln, für das weiterhin Sicherheitsupdates bereitgestellt werden". Eine Möglichkeit sei ein Upgrade auf Windows 10, alternativ könne man aber auch auf ein alternatives Betriebssystem wie macOS (steht nur für Apple-Rechner zur Verfügung) oder Linux wechseln. Letzteres sei jedoch nur technisch versierten Nutzern empfohlen.

Der Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 ist simpel und gelingt mit Hilfe des Windows 10 Update-Assistenten (hier steht er zum Download bereit). Dazu benötigen Sie lediglich die Seriennummer von Windows 7. Aktualisiert man das Betriebssystem, bleiben sämtliche Programme, private Daten und viele Einstellungen erhalten. Da es jedoch gelegentlich zu Pannen kommt, sollte man seine Daten unbedingt vorher auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte sichern.

Bei einem Umstieg dieser Größenordnung raten wir jedoch zu einer kompletten Neuinstallation. Das ist zwar etwas aufwendiger, schließt aber mögliche Probleme mit alten Treibern aus.

Die Verteilung von Windows-Deutschland

Windows 7 hat unter Windows-Nutzern hierzulande einen Marktanteil von 19,77 Prozent. Windows 10 dominiert mit 70,54 Prozent, auf dem dritten Platz landet abgeschlagen Windows 8.1 mit 5,53 Prozent.

Brisant: 1,28 Prozent nutzen immer noch Windows XP - dabei ist das Betriebssystem bald 19 Jahre alt, der Support wurde nach zwölf Jahren am 8 April 2014 eingestellt.
 

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Quellen: BSI, Statcounter, NetmarketShare,

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?