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Windows 8.1 im Härtetest: Welche Antivirenprogramme am besten sind

Viele Antivirenprogramme versprechen Sicherheit, manche sogar kostenlos. Doch was taugen die Programme? Das Sicherheitsinstitut AV-Test hat 25 Programme getestet - ein kostenloses schnitt sehr gut ab.

Von Christoph Fröhlich

Welches Antivirenprogramm ist empfehlenswert? Das Sicherheitsinstitut AV-Test hat 25 getestet.

Welches Antivirenprogramm ist empfehlenswert? Das Sicherheitsinstitut AV-Test hat 25 getestet.

Mehr Sicherheit - das versprach Microsoft für das große Windows-8.1-Update im vergangenen Herbst. Doch wie gut sind die Schutzmechanismen des neuen Betriebssystems? Kann man getrost auf eine teure Antivirenlösung verzichten? Das Magdeburger Sicherheitsinstitut AV-Test hat die Software volle zwei Monate auf Herz und Nieren getestet, außerdem wurden 25 kostenlose und kostenpflichtige Internet-Security-Pakete mit knapp 20.000 neuen und bekannten Computerschädlingen bombardiert. Das Fazit: Die Schutzmechanismen, die Windows 8.1 von Haus aus integriert hat, sind nicht ausreichend. Nur 70 Prozent der Viren und Trojaner werden erkannt. Damit landet die Basislösung auf dem letzten Rang, denn im Ernstfall würden drei von zehn Schädlingen durch das Raster rutschen.

Am besten schnitten die Kaufversionen von Avira, Bitdefender, F-Secure, Kaspersky Lab, Symantec und Comodo ab: Sie erkannten in diesem Test alle Schädlinge. Die Pakete von G Data, Microworld und Panda Security (Version Cloud Antivirus Free) folgten mit 99-prozentiger Erkennung. Wer kein Geld ausgeben will, sollte deshalb zum Schutzpaket von Panda greifen.

Die Testergebnisse im Überblick

So wird Antivirensoftware getestet

Als Testszenario setzte das Virenlabor auf einen "Real World Test", bei dem die neuesten Schädlinge von Webseiten und aus E-Mails, Tauschbörsen oder sogenannten Drive-by-Downloads auf die Schutzprogramme losgelassen wurden. Im Test wurde zuerst die jeweilige Antivirenlösung mit der verseuchten Datei konfrontiert. Mittels einer ganzen Reihe von Abwehrmechanismen - das reicht vom klassischen Scan bis hin zu verhaltensbasierten Erkennungen - untersuchte die Software anschließend den Schädling. Wurde sie fündig, war der Test bestanden. Blieb der Schädling aber unentdeckt und infizierte das System, gab es einen negativen Eintrag und das verseuchte System musste neu aufgesetzt werden. Beim nächsten Schädling ging die Prozedur dann wieder von vorne los.

Im zweiten Testabschnitt musste das Schutzprogramm 19.500 bekannte Schädlinge in einem Durchgang untersuchen, die zum Testzeitpunkt maximal vier Wochen alt waren. Eigentlich keine große Herausforderung, sollte man meinen. Doch nur 15 von 25 Paketen erkannten 100 Prozent der Schädlinge. Neun Pakete entdeckten 95 bis 99 Prozent, das Microsoft-System ohne zusätzliche Software sogar nur 92 Prozent. Unter den Siegern in diesem Test waren fünf Softwarepakete, die auch im Real-World-Test mit Bestnote abschnitten: Avira, Bitdefender, F-Secure, Kaspersky Lab und Symantec. Comodo erreichte hier nur 99 Prozent.

Nur wenige Programme bremsen aus

Doch bei Sicherheitstools geht es nicht nur um die Erkennungsquote. Denn was nützt der beste Virenschutz, wenn das System merklich ausgebremst wird? AV-Test hat deshalb auch untersucht, wie sehr die Software das Surfen im Web, das Laden von Downloads, das Installieren und Starten von Software und das Kopieren von Dateien behindert. Schlecht schnitt die Software von Kingsoft ab, sie machte das System merklich langsamer - dafür gab es 0 von 6 möglichen Punkten. Kaum spürbar waren die Lösungen von Bitdefender, Kaspersky Lab, Avast, AVG, Avira, F-Secure und Qihoo. Sie bekamen im Schnitt zwischen 5,5 und 6 Punkten.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?