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Datenskandal und Propaganda: Umfrage: Viele US-Nutzer legen Facebook-Pause ein

Washington - Diese Zahlen müssen Facebook zu denken geben: Laut einer Umfrage haben 42 Prozent der US-Nutzer in den vergangenen zwölf Monaten zumindest eine mehrwöchige Pause vom Online-Netzwerk gemacht. Zudem habe gut jeder Zweite (54 Prozent) die Einstellungen zum Datenschutz im Facebook-Profil verändert.

Löschzentrum von Facebook

Blick ins Löschzentrum von Facebook in einem Service-Center in Berlin. Foto: Soeren Stache

Diese Zahlen müssen zu denken geben: Laut einer Umfrage haben 42 Prozent der US-Nutzer in den vergangenen zwölf Monaten zumindest eine mehrwöchige Pause vom Online-Netzwerk gemacht. Zudem habe gut jeder Zweite (54 Prozent) die Einstellungen zum Datenschutz im Facebook-Profil verändert.

Das ergab die des renommierten Pew Research Center. Facebook wurde in den vergangenen Monaten vom Datenskandal um Cambridge Analytica erschüttert und stand zudem im Mittelpunkt der Debatten um gefälschte Nachrichten und russische Propaganda-Kampagnen rund um die US-Präsidentenwahl 2016.

Knapp jeder Zehnte nutzte der Umfrage zufolge die im Frühjahr eingeführte Möglichkeit, alle seine Facebook-Daten herunterzuladen. Jüngere Nutzer seien deutlich aktiver dabei gewesen, ihre Datenschutz-Einstellungen anzupassen, berichtete Pew.

In der Umfrage gaben auch 26 Prozent an, sie hätten in den vergangenen zwölf Monaten die Facebook-App von ihren Smartphones gelöscht. Unklar blieb dabei, ob die Anwendung danach auch gelöscht blieb - oder dann doch wieder installiert wurde. Die Quartalszahlen von Facebook der vergangenen Monate zeigen für Nordamerika eine Stagnation an der Marke von 241 Millionen Nutzer, die mindestens einmal im Monat aktiv sind - aber keinen Rückgang.

Nordamerika ist der mit Abstand wirtschaftlich wichtigste Markt für Facebook: Dort erwirtschaftet das Online-Netzwerk rund die Hälfte seiner Umsätze. Pro Nutzer nahm Facebook im Heimatmarkt im vergangenen Quartal mehr als 25 Dollar ein - während es im weltweiten Schnitt weniger als 6 Dollar waren.

Das befragte für die Studie von Ende Mai bis Mitte Juni rund 4600 Personen.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.