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Fehler bereits behoben: Einige Nokia-Smartphones sendeten Daten nach China

Berlin - Einige Smartphones der Marke Nokia haben durch einen Fehler des Herstellers HMD Global bei der Installation versucht, Aktivierungsdaten nach China zu übermitteln.

Nokia 7 Plus

Eine einzelne Lieferung des Modells Nokia 7 Plus sei fälschlicherweise mit der Geräteaktivierungs-Software für ein anderes Land ausgestattet worden, erklärte Hersteller HMD Global. Foto: Andrea Warnecke

Einige Smartphones der Marke Nokia haben durch einen Fehler des Herstellers HMD Global bei der Installation versucht, Aktivierungsdaten nach China zu übermitteln.

Eine einzelne Lieferung des Modells Nokia 7 Plus sei fälschlicherweise mit der Geräteaktivierungs-Software für ein anderes Land ausgestattet worden, erklärte HMD Global.

«Diese Daten wurden jedoch nie weiterverarbeitet, und mit ihnen hätten keine Personen identifiziert werden können», betonte das Unternehmen. Der Fehler der «Einzelcharge» sei im Februar behoben worden. «Wir können bestätigen, dass keine persönlichen Daten an Dritte weitergegeben wurden.»

Der Fall wurde durch einen Bericht des norwegischen Senders NRK öffentlich, der von einerm Nutzer auf die seltsame Datenübermittlung aufmerksam gemacht worden war. NRK zufolge kontaktierten die Geräte die Adresse «vnet.cn», vom chinesischen Mobilfunk-Netzbetreiber China Mobile genutzt wird. Der Domainname ist auf ein «China Internet Network Information Center» registriert.

Die Telefone hätten versucht, Daten wie die SIM-Kartennummer, die Geräte-Identifikationsnummer (IMEI), den Standort des Funkmasts und auch die MAC-Identifikationsnummer für das WLAN zu übermitteln, hieß es bei NRK.

Die finnische Datenschutzbehörde erwägt, Ermittlungen aufzunehmen. Der Ombudsmann für Datenschutz in Finnland, Reijo Aarnio, erklärte in einer E-Mail an NRK, dass dies völlig neue Informationen für ihn gewesen seinen. «Meine erste Reaktion ist, dass dieses in jedem Fall ein Verstoß gegen die DSGVO wäre», schrieb er.

Der Nokia-Konzern hatte seine Handy-Sparte vor Jahren an Microsoft verkauft und sich auf das Kerngeschäft als Netzwerk-Ausrüster konzentriert. Nachdem auch Microsoft aus dem Smartphone-Markt ausstieg, kehrten die Namenrechte an Nokia zurück. Der finnische Konzern gab sie daraufhin an die Firma HMD Global weiter, die nun Smartphones unter der Marke Nokia verkauft.

dpa
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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.