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IFA 2018: Der Surround-Sound ist zurück - und besser als je zuvor

Surround-Anlagen waren beim TV-Audio lange das Maß aller Dinge. Dann wurden sie von Soundbars abgelöst. Jetzt sind die Rücklautsprecher zurück - mit entscheidenden Vorteilen. 

Die Samsung-Soundbar HW-N950 bietet mit der passenden Peripherie 7.1.4-Sound - und das ohne Kabelsalat

Die Samsung-Soundbar HW-N950 bietet mit der passenden Peripherie 7.1.4-Sound - und das ohne Kabelsalat

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Man hört ihn schon kommen. Der Hubschrauber kündigt sich langsam von irgendwo hinter der linken Schulter an, zieht dann langsam über den Kopf weg und taucht am Ende auf dem großen Fernseher auf. Als Zuschauer auf der Couch weiß man trotzdem die ganze Zeit, wo genau er sich befindet. Surround-Sound sei dank. Kein Wunder, dass die Technologie jahrelang von Filmfans gefeiert wurde. Dann wurde sie im Massenmarkt vom Siegeszug der Soundbar verdrängt. Jetzt ist Surround wieder da. 

Dass die Soundbar sich so durchsetzen konnte, liegt wohl vor allem an der niedrigen Einstiegshürde. Während ein 5.1- oder gar 7.1.4-System mit Installation an der Wand und Decke und der Einrichtung am Receiver meist recht aufwendig war, muss die Soundbar nur aufgestellt und mit dem Fernseher verbunden werden - und schon klang sie gut. Auch der nervige Kabelsalat der Lautsprecher fiel weg. Dank Dolby Atmos schafften es neuere Soundbars sogar, den Ton über die Köpfe der Nutzer hinwegzuwerfen. Jetzt könnten sie von Surround wieder ernsthafte Konkurrenz bekommen.

Mehr Sound, weniger Ärger

Mit den neuesten Inkarnationen haben die Hersteller die schlimmsten Störfaktoren der Surround-Systeme in den Griff bekommen. Moderne Surround-Anlagen bieten dieselbe Plug-and-Play-Erfahrung wie die Soundbar - und entsorgen den Kabelsalat. Stattdessen verbinden sie sich wie Multiroom-Systeme per Funk. So lässt sich etwa jede Sonos-Soundbar mit beliebigen kleineren Speakern des Herstellers zum 5.0-System erweitern, mit einem separat zu erwerbenden Subwoofer ist sogar echtes 5.1 drin.

Andere Hersteller haben sogar noch mehr im Gepäck. Samsung bietet mit seiner HW-N950 etwa ein komplettes Set aus Soundbar, Sub und zwei Rücklautsprechern. Dank Dolby Atmos kann das Set sogar Sound im komplexen 7.1.4-Standard darstellen - für den man sonst mindestens sieben Speaker inklusive vier Deckenlautsprecher benötigt. Wie bei den anderen modernen Systemen reicht es, die Lautsprecher zu platzieren und einzustöpseln, als Kabel werden nur die Netzstecker benötigt.

Auch Teufel hat bald ein ähnliches System im Portfolio. "Bei Marktforschung haben wir bemerkt, dass viele unserer Kunden durch die Kabel von einem Surround-System abgeschreckt werden", erklärt Teufel-Sprecher Florian Weidhase. Ab Ende des Jahres bietet der Hersteller mit dem Lautsprecher namens "Effekt" eine kabellose Erweiterung seiner Soundbars an. Zusammen mit dem zu den Soundbars gehörenden Subwoofern kommt dann ein 4.1-System zustande.

Toll - und teuer

Die Ergebnisse der Systeme sind beeindruckend. Vor allem die Kombination aus Dolby Atmos und den Rücklautsprechern liefert im richtigen Raum eine erstaunlich realistische Illusion von Räumlichkeit des Klangs. Und das alles, ohne sich bei der Installation oder der Nutzung mit Kabeln herumschlagen zu müssen. Ob der Klang aber tatsächlich an aufwendige Surround-Setups herankommt, werden Tests zeigen müssen.

Das Manko der neuen Technik ist der Preis: Unter 1000 Euro ist noch keine der drei Lösungen zu bekommen, für die komplette Sonos-Variante werden gar knapp 2000 Euro fällig. Bis es eine günstigere Variante gibt, dürfte es noch dauern. Aber das war bei klassischem Surround-Sound und Soundbars am Anfang ja nicht anders.

IFA 2018: Größer, lauter und viel schärfer: Das sind die neuen Fernseher-Highlights
Samsung Q900 8K

8K kommt im Handel an

Das wohl schärfste TV-Highlight der Messe stammt von Samsung. Die neuen Pixel-Monster der Q900-Reihe lösen in 8K auf - und damit 16-mal so hoch wie FullHD. Schon letztes Jahr zeigten erste Hersteller Konzepte mit dieser Auflösung, die Samsungs stehen aber bereits in wenigen Wochen in Größen von 65 Zoll bis 85 Zoll im Laden. Ob man die horrenden Preise zwischen 5000 Euro und 15.000 Euro dafür auf den Tisch legen will, steht auf einem anderen Blatt. Mehr zu den Samsung Q900 und einen ersten Eindruck finden Sie hier. 

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.