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Symfonisk: Sonos und Ikea bauen einen Lautsprecher, der zugleich eine Lampe ist

Der Möbelhersteller Ikea und die Lautsprecher-Experten von Sonos arbeiten seit etwa anderthalb Jahren zusammen. Das Ergebnis sind zwei ungewöhnliche Möbel mit eingebauten Boxen.

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Musik in jedem Zimmer, bequem vom Smartphone aus gesteuert: Sonos ist der wohl bekannteste Hersteller von sogenannten Multiroom-Lautsprechern. Doch seit auch Amazon, Samsung und Apple auf den Markt drängen, braucht der US-Pionier neue Partner, um weiter zu wachsen. Vor knapp anderthalb Jahren kündigte Sonos eine Zusammenarbeit mit dem schwedischen Möbelgiganten Ikea an. In Mailand wurden nun die ersten Ergebnisse dieser ungewöhnlichen Kooperation vorgestellt: zwei Möbelstücke mit dem Namen Symfonisk.

Ein Hybrid aus Lampe und Lautsprecher

Das erste Produkt ist eine Tischleuchte: Oben ist sie eine klassische Lampe, der Fuß ist ein bauchiger Lautsprecher, der etwas größer ist als der Play:1, die kleinste Box aus dem Sonos-Sortiment. Das zweite neue Produkt ist ein Lautsprecher, der zugleich als Mini-Regal dient, auf dem man etwa eine Lampe oder Vase platzieren könnte.

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Technisch und klanglich entsprechen die Symfonisk-Geräte weitgehend dem Sonos Play:1. Das ist insofern bemerkenswert, weil die Ikea-Lösungen teils günstiger sind als die Modelle von Sonos. Der Lampenlautsprecher kostet 179 Euro, so viel verlangt Sonos für seine kleinste Box. Die Miniregal-Box von Ikea ist mit rund 100 Euro sogar günstiger.

Beide Geräte lassen sich problemlos in ein bereits bestehendes Sonos-System integrieren und über die App steuern. Sprachassistenten wie Alexa oder der Google Assistant werden nicht unterstützt. Apples Funkstandard AirPlay 2 wird ebenfalls unterstützt, erklärte der Konzern.

Im Handel stehen die Ikea-Sonos-Lautsprecher voraussichtlich ab August.

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