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Kopfhörer im Test: Warentest prüft Noise-Canceling-Kopfhörer - "gute" Stille gibt es schon für 126 Euro

Kopfhörer mit Noise Canceling sorgen für angenehme Ruhe im lauten Alltag - oder für den richtigen Sound. Doch welcher soll es sein? Stiftung Warentest hat 13 Modelle angehört, vor allem die neueren überzeugen. Doch teuer muss Stille nicht sein.

Bose QuietComfort 35 II

Der Bose QuietComfort 35 II ist sogar noch besser als sein Vorgänger

Hersteller

Früher mussten vor allem laut sein, heute sorgen sie für Stille. Dank Noise Canceling schalten immer mehr Kopfhörer nervigen Alltagslärm wie Flugzeugturbinen einfach ab. Lange Zeit war das Feature vor allem Premium-Geräten vorbehalten, die Auswahl wächst aber immer weiter. Doch welches Modell ist das Richtige? Stiftung Warentest hat 13 Kopfhörer geprüft.

Viele der Geräte waren bereits Ende Dezember getestet worden, seitdem sind aber gleich von mehreren der großen Marken neue Modelle erschienen, weshalb man sich für einen erneuten Vergleich entschied. Tatsächlich sichern sich von den sechs neuen Geräten gleich vier die ersten Plätze. Der Preis-Leistungs-Sieger aus dem letzten Test schlägt sich indes weiter gut und ist zudem noch günstiger geworden. Schade: Der mit 55 Euro extrem günstige Noise-Canceling-Kopfhörer von Medion (hier bei uns im Test), der auch bei Aldi verkauft wurde, fehlt bei Stiftung Warentest. Hier wäre ein Vergleich spannend gewesen.

Der Testsieger: Bose Quietcomfort 35 II

Der Vorgänger holte sich schon den letzten Testsieg, der Bose Quietcomfort 35 II ist sogar noch besser. Die Geräuschunterdrückung ist die beste im Test, der Sound spielt ebenfalls ganz vorne mit. Auch beim Tragekomfort und für die knapp 21 Stunden Akkulaufzeit gibt Warentest "gute" Noten. Dank integriertem Google Assistant kann man den Kopfhörer sogar per Stimme steuern. So reicht es mit der Gesamtnote "Gut" (2,0) für den Sieg. Die Note wäre sogar noch besser ausgefallen, wegen der Bedienungsanleitung gab es aber einen Abzug in der Rubrik "Handhabung". Der Preis: ab 300 Euro

Der Dauerläufer: Sony WH-1000 XM2

Laut Gesamtnote ist der Sony WH-1000 XM2 genauso gut wie der Bose Quietcomfort 35 II, zumindest nach dessen leichter Abwertung. Der Klang ist auf demselben Niveau, die Geräuschunterdrückung kommt zumindest in die Nähe. Dafür ist der Tragekomfort aber nicht so hoch. Wettmachen kann Sony das mit der mit Abstand längsten Laufzeit im Test: Unglaubliche 43,3 Stunden hielt der WH-1000 XM2 durch. Das ist knapp das Doppelte von dem, was die meisten Konkurrenten bieten. Der Preis beginnt bei 275 Euro.

"Gute" Stille zum Sparpreis: Sennheiser HD 4.50 BTNC

Mit dem HD 4.50 BTNC bietet Sennheiser eine echte Alternative zu den deutlich teureren Konkurrenten. Mit gerade mal 127 Euro ist der Kopfhörer geradezu günstig. Trotzdem stimmt der Sound, die Geräuschunterdrückung ist gar die Drittbeste im Test. Der Tragekomfort ist gut, die Akkulaufzeit mit 21,8 Stunden auch. Einziges echtes Manko ist die Betriebsanleitung. Das Gesamtergebnis ist gemessen am Preis stark: "Gut" (2,4), sagt Stiftung Warentest. Damit fährt das Sparmodell sogar eine bessere Gesamtnote ein als sein teurer Bruder, der Sennheiser PXC 550 Wireless, der zwar den besten Sound im Test hat, aber bei der Bedienung patzt.

Den gesamten Test finden Sie gegen Gebühr unter auf test.de.

TV, Kamera, Smartphone, Router: Das sind die besten Technik-Schnäppchen der Stiftung Warentest
Digitalradio: Medion P85135  Moderne Radios vereinen Sender aus verschiedenen Quellen, sei es DAB+, Internetradio oder UKW. Der beste Allrounder für wenig Geld (110 Euro) ist das Medion P85135. Mit einer Gesamtwertung "gut" (2,3) schrammt es nur haarscharf am Testsieg vorbei. Empfang und Ton sind dennoch nur "befriedigend", der Stromverbrauch ist sehr gering. Wer nicht über Internet, dafür aber UKW hört, sollte sich das Grundig Music 7000 DAB+ ansehen. Es hat als einziges Modell im Test einen "guten" Empfang bei UKW-Signalen und ist mit 47 Euro sehr günstig.  Den vollständigen Test finden Sie hier gegen Gebühr.

Digitalradio: Philips AE5220/12

Moderne Radios vereinen Sender aus verschiedenen Quellen, sei es DAB+, Internetradio oder UKW. Der beste Allrounder für wenig Geld (65 Euro) ist das Philips AE5220/12. Es hat einen guten Empfang und Ton, der Stromverbrauch ist sehr gering.

Den vollständigen Test finden Sie hier gegen Gebühr.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.