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Kleiner ist nicht besser: Stiftung Warentest prüft kleine Fernseher: Gute gibt es erst ab 40 Zoll

Der Trend auf dem TV-Markt geht klar zum Riesenbildschirm. Doch lohnen sich auch kleine Modelle? Stiftung Warentest hat das getestet - mit klarem Ergebnis.

Lohnen sich kleine Fernseher? Die Stiftung Warentest hat 21 Geräte getestet.

Lohnen sich kleine Fernseher? Die Stiftung Warentest hat 21 Geräte getestet.

Getty Images

Auf der Technikmesse CES in Las Vegas zeigten die Fernseher-Hersteller Anfang Januar, wo es dieses Jahr hingeht - und der Trend war klar. Die Kunden können sich zwischen groß, riesig und gigantisch entscheiden. Einige Modelle gibt es gar nicht mehr unter 85 Zoll (hier finden Sie die TV-Highlights der Messe). Doch viele Kunden wollen es immer noch kleiner. Die Stiftung Warentest hat deshalb 21 Fernseher zwischen 22 und 43 Zoll getestet - mit einem klaren Ergebnis.

Die ganz kleinen Modelle schneiden durch die Bank mittelmäßig bis schlecht ab, ab 40 Zoll sind dann tatsächlich alle einzelnen Modelle "gut". Das lässt sich allerdings nur im Vergleich zu heutigen Monstergrößen als "klein" bezeichnen.

Der beste Zwerg: Philips PFS5863

Wer unbedingt einen ganz kleinen Fernseher braucht, sollte sich den Philips PFS5863 mit 24 Zoll anschauen. Das Bild fällt zwar nicht berauschend aus, hier haben aber alle ganz kleinen Modelle eine Schwäche. Punkten kann der Philips beim Ton: Im Standfuß ist eine eigene Box verbaut, die per Bluetooth auch vom Handy mit Musik bespielt werden kann. Sie sorgt zudem dafür, dass er als einziges ganz kleines Gerät eine "gute" Bewertung beim Ton bekommt. Die Gesamtwertung "befriedigend" (3,3). Der Preis ist mit etwa 290 Euro aber recht hoch.

Alternative in 32 Zoll: LG 32LK6200

Für den gleichen Preis gibt es schon den besten 32-Zöller, den LG 32LK6200. Er bietet im Vergleich zum Philips nicht nur ein größeres, sondern auch ein besseres Bild. Wirklich gut ist es aber auch hier nicht. Immerhin ist der Blickwinkel recht groß. Mangels eigener Box kann der LG leider beim Sound nicht mithalten, hier liegt seine größte Schwäche. Die Gesamtnote: "befriedigend" (2,9). 

Der beste im Test: LG 43UK6300

Deutlich besser wird es dann bei den größeren Modellen. Der 43-Zöller LG 43UK6300 teilt sich sowohl beim Bild als auch beim Ton den ersten Platz mit anderen Modellen, bringt sie aber als einziger in einem Gerät zusammen. Echte Schwächen hat er keine. Die Gesamtnote fällt mit 2,1 entsprechend "gut" aus. Besonders stark ist der Preis: Ab 340 Euro ist der LG zu bekommen.

Kleinere Alternative: Panasonic TX-40FXW 724

Der beste Kompromiss aus Größe und Leistung ist der Panasonic TX-40FXW 724. Der 40-Zöller kommt bei Bild und Ton nicht ganz an den Testsieger heran, groß ist der Abstand aber nicht. Die Gesamtnote "gut" (2,2) ist eine der besten im Test. Ein großer Haken ist allerdings der Preis: Mit 735 Euro ist der Panasonic sehr teuer. 

Wer nach dem Test über ein größeres Modell nachdenkt, findet hier unseren Artikel zum letzten TV-Test der Stiftung Warentest.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr auf test.de.

Weitere Tests von Stiftung Warentest:

TV, Kamera, Smartphone, Router: Das sind die besten Technik-Schnäppchen der Stiftung Warentest
Günstiger Einsteiger: Sony XDR S61D  Das Sony XDR S61D ist das beste Modell ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

DAB+-Radio ohne Internet: Sony XDR S61D

Das Sony XDR S61D ist das beste DAB+-Radio ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der im Vergleich nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.