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Stiftung Warentest prüft Kopfhörer: Beats by Dr. Dre fallen durch

Große Kopfhörer sind in. Doch welche Modelle sind gut? Stiftung Warentest hat 20 Modelle getestet. Nur drei sind gut, viele Mittelmaß - ein besonders populäres Modell landet auf den letzten Plätzen.

Von Christoph Fröhlich

Groß, knallbunt und vor allem laut sollen sie sein: Ohrumspannende Kopfhörer sind so angesagt wie noch nie. Sie sehen nicht nur stylisch aus, sondern sollen auch gut klingen. Doch welche Modelle sind am besten? Stiftung Warentest hat 20 Kopfhörer auf ihren Tragekomfort, die Verarbeitungsqualität und den Ton getestet. 18 Modelle wurden via Kabel mit Smartphone und Anlage verbunden, zwei funktionierten kabellos mit Bluetooth-Technologie. Nur drei Produkte bekamen die Gesamtnote gut, viele Modelle sind nur Mittelmaß. Eines ist komplett durchgefallen.

Sennheiser an der Doppelspitze

Testsieger ist Sennheisers HD 229 (Note: 2,1). Mit einem Preis von durchschnittlich 59 Euro zählt er zu den günstigsten Modellen und überzeugte die Prüfer mit dem besten Sound im Test. Das Gerät ist sehr leicht und hat eine gute Abschirmung vor Außengeräuschen. Allerdings hat es keine Fernbedienung. Um die Musik lauter und leiser zu stellen oder den Track zu wechseln, muss das Smartphone jedes Mal aus der Tasche gekramt werden. Ärgerlich.

Auf Platz zwei folgt das deutlich teurere Sennheiser-Modell Momentum On-Ear (Wertung: 2,2). Mit 187 Euro liegt der Kopfhörer am oberen Ende der Preisskala. Dafür bekommen Käufer Warentest zufolge einen ausgeglichenen, lebhaften Klang. Zudem gibt es zwei Kabel, eines davon hat eine Fernbedienung und Mikrofon. Minuspunkte gab es für die vergleichsweise schlechte Abschirmung, außerdem sind die Kopfhörer nicht faltbar, sodass der Transport umständlich ist.

Auf dem dritten Platz landen die Monster DNA On-Ear Headphones (Note: 2,5) für 144 Euro. Sie haben einen guten, sehr kräftigen und latstarken Klang. Es gibt ebenfalls zwei Kabel, eins davon mit Fernbedienung und Mikrofon. Der Kopfhörer hat sehr niedrige Emissionswerte, Sitznachbarn in der U-Bahn werden also nicht von Ihrer Musik gestört. Die Abschirmung vor störenden Außengeräuschen ist aber nur gering.

Bluetooth oder Kabel?

Wer es gerne laut mag, sollte auf eine niedrige Impedanz der Kopfhörer achten. Ideal sind Widerstände von 24 bis 36 Ohm. Doch Vorsicht: Smartphones erzeugen nicht so viel Spannung wie die Anlage im Wohnzimmer, deshalb erreichen Sie mit Hifi-Kopfhörern nur geringe Lautstärken. Zu niedrig darf der Widerstand aber auch nicht sein, da sonst bei einigen Playern ein nerviges Rauschen auftritt. Da der Widerstand oft weder bei Kopfhörer noch Abspielgerät angegeben wird, hilft nur eins: Probieren Sie das gewünschte Kopfhörermodell mit Ihrem eigenen Smartphone im Laden aus.

Zwei Modelle im Test funktionierten via Bluetooth. Dort funktioniert die Fernsteuerung zunächst gewöhnungsbedürftig: Die Knöpfe befinden sich am Kopfhörergehäuse. Das hat aber einen großen Vorteil, denn die Fernsteuerung funktioniert unabhängig vom Smartphone-Betriebssystem. Beide getesteten Modelle - Sonys MDR-10RBT und Philips' Fidelio M1BT - waren nur ausreichend.

Beats by Dr. Dre sind Schlusslicht

Beim Ton fiel die Wertung sehr unterschiedlich aus: Laut Warentest betonen Sony-Modelle die Bässe über, Panasonics RP-DJS400 lässt die Musik dagegen dumpf klingen und gibt Instrumente verfälscht wieder.

Der beliebte Kopfhörer Beats by Dr. Dre Solo HD landet auf dem drittletzten Platz. Mit durchschnittlich 152 Euro ist es eines der teuersten Modelle, der Sound ist aber nur befriedigend, im Falltest schnitt er sogar mangelhaft ab.

Den vollständigen Test gibt es gegen eine Gebühr unter www.test.de/kopfhoerer.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(