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Internethandel: Amazon verlängert Abokunden-Aktion Prime Day auf 48 Stunden

Viele Kunden warten mit dem Kauf ihrer Wunschobjekte, bis es spezielle Angebotze gibt. Für Kunden von Amazon Prime haben daher zwei Tage im Juli eine besondere Bedeutung.

Amazon-Prime-Pakete

Das Amazon-Einkaufs-Event Prime Day geht in diesem Jahr vom 15. Juli bis zum Ende des 16. Juli. Foto: Ina Fassbender

Amazon weitet sein Einkaufs-Event Prime Day in diesem Jahr auf 48 Stunden aus. Bei der Aktion gibt es in 18 Ländern Angebote nur für Mitglieder von Amazons kostenpflichtigem Abo-Dienst Prime.

Sie wird am 15. Juli kurz nach Mitternacht beginnen und bis zum Ende des 16. Juli laufen, teilte der Konzern mit.

Der Prime Day ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für Amazon: Im vergangenen Jahr hätten kleine und mittlere Unternehmen hunderttausende Produkte beim Prime Day an und hätten dabei weltweit Umsätze von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar generieren können, erklärte Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber. Damals lief die Aktion 36 Stunden lang.

Der für das internationale Prime-Geschäft zuständige Amazon-Manager Jamil Ghani verwies auf eine Studie von The Harris Poll, wonach mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland auf ein Shopping-Event warten, wenn eine größere Anschaffung anstehe. «In Österreich sind das sogar drei von fünf Erwachsenen.» In diesem Jahr werde Amazon den Prime Day erstmals mit Unterhaltungsangeboten begleiten, auch in Deutschland. «Außerdem finden an diesen beiden Tagen eine Reihe von exklusiven Produkt-Premieren statt.»

Amazon führte Prime ursprünglich mit dem Vorteil eines schnelleren kostenlosen Versands ein und fügte später unter anderem den Zugang zu seinem Video- und Musik-Streamingdienst hinzu. Der Zulauf zu dem Prime-Programm wurde auch nicht durch die zwischenzeitlichen Erhöhungen des Abo-Preises gestoppt. Amazon hat mehr als 100 Millionen Prime-Kunden weltweit und wächst weiterhin - genauere Zahlen nennt der Konzern nicht.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(